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Paul Douglas

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Paul Douglas egentlig Paul Douglas Fleischer (11. april 1907 – 11. september 1959) var en amerikansk skuespiller.

Douglas begyndte sin karriere som teaterskuespiller. Han fik sin Broadway debut i 1936 som radiospeakeren i Doty Hobart og Tom McKnight’s Double Dummy på John Golden Theatre. I 1946 vandt han både en Theatre World Award og en Clarence Derwent Award for hans portræt af Herry Brock i Garson Kanin’s Born Yesterday.

Douglas begyndte sin filmoptræden i 1949 how to tender beef. Han vil nok bedst blive husket for sine to baseball comedy film, Angels in the Outfield (1951) og It Happens Every Spring (1949). Han spillede også Richard Widmark’s politimakker i 1950-thrilleren Panic in the Streets, Porter Hollingsway i A Letter to Three Wives (1949), Sgt. Kowalski i The Big Lift (1950), forretningsmanden Josiah Walter Dudley i Executive Suite (1954) og en svindler der konvertere om til munk i When in Rome (1952). Douglas var vært på Oscaruddelingen i marts 1950. Han arbejdede også på radioen som speaker på The Ed Wynn Show, og han var den første vært på NBC Radio’s The Horn & Hardart Children’s Hour.

Douglas var oprindeligt castet i 1960-udgaven af The Twilight Zone kaldet „The Mighty Casey“, en rolle skrevet til ham af Rod Serling baseret på hans rolle i Angels in the Outfield, men Douglas døde den samme uge som produktionen af afsnittet blevet færdigt. Hans rolle blev overtaget af Jack Warden, og det meste af afsnittet blev filmet om, nogle måneder senere.

I januar 1942, giftede Douglas sig med skuespilleren Virginia Field; Virginia var gravid i 2. måned. De flyttede til Budapest i Ungarn i februar 1942, hvor sønnen Johnnie Douglas blev født den 2. marts 1942. Paul fandt ud af at Virginia havde en affære med Dick Powell, og de blev separeret i december 1945. De blev skilt den 30. januar 1946 waterproof cover for smartphone, i Budapest, Ungarn og Douglas flyttede tilbage til Californien for at fortsætte sin skuespiller karriere. Efter 3 1/2 års tid som single, mødte han Jan Sterling i MGM Studios. De blev gift den 22. juni 1950, i Palm Springs, Californien og flyttede senere til Burlington, Vermont, hvor deres datter, Celia Douglas, blev født den 30. august 1954.

Paul Douglas døde af et hjerteanfald i Hollywood, Californien den 11. september 1959, i en alder af 52 år.

Tadeusz Nowakowski

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Tadeusz Nowakowski (* 8. November 1917 in Allenstein; † 11. März 1996 in Bydgoszcz) war ein polnischer Schriftsteller.

Nowakowski war der Sohn eines bekannten Journalisten und wuchs in Bydgoszcz auf, wo er auch Abitur machte. Parallel dazu begann er früh mit literarischen Arbeiten. 1936 bis 1939 studierte er an der Universität Warschau Polonistik. Unmittelbar nach Kriegsbeginn wurde er wegen Widerstandsaktivitäten in Włocławek von der Gestapo verhaftet und verbrachte die Jahre bis Kriegsende in verschiedenen Konzentrationslagern glass water bottle manufacturers. Er selbst berichtete später blank football jerseys, er sei 1942 vom Volksgerichtshof zum Tode verurteilt, dann aber zu langjähriger Lagerhaft „begnadigt“ worden, weil er in deutscher Sprache seinen untätigen Verteidiger kritisiert habe.

1945 kehrte Nowakowski nicht ins nun kommunistisch gewordene Polen zurück und arbeitete für zwei Jahre als Polnischlehrer in einem Lager für Displaced Persons in Nordwestdeutschland. Anschließend ging er nach Italien, England und die USA, bis er sich 1953 in München niederließ, wo er bis kurz vor seinem Tode lebte und eng mit dem Sender Radio Free Europe zusammenarbeitete.

Anders als viele andere Emigranten bemühte sich Nowakowski zeit seines Lebens um engen Kontakt zur deutschen Kulturszene, hier wurde er Teilnehmer der Gruppe 47 homemade meat tenderizer mallet. In Deutschland bekannt wurde er vor allem als Autor des autobiographisch geprägten Romans Obóz Wszystkich Świętych (dt.: Polonaise Allerheiligen) von 1957.

Neben einer Reihe weiterer literarischer Texte war er auch publizistisch tätig. In seinen letzten Lebensjahren begleitete er häufig Papst Johannes Paul II. auf seinen Reisen und verfasste viele Reportagen darüber, durch die er auch in Polen bekannt wurde. Den Papst kannte er durch seine Kontakte zur Krakauer Wochenzeitung Tygodnik Powszechny. Nowakowski war Mitglied der Polnischen Akademie für Literatur in der Emigration und des deutschen PEN-Zentrums. Er wirkte als Übersetzer aus dem Deutschen ins Polnische (von Siegfried Lenz und anderen) und war ein wichtiger Brückenbauer zwischen den beiden Kulturen.

Für sein Werk wurde er 1971 mit dem Preis der amerikanischen Jurzykowski-Stiftung ausgezeichnet, 1992 erhielt er den Karl Wolfskehl-Preis für Exilliteratur der Bayerischen Akademie der Schönen Künste waterproof cover for smartphone.

Die Stadt Olsztyn ernannte ihn 1991 und die Stadt Bydgoszcz 1993 zu ihrem Ehrenbürger.

Emre Can (Schachspieler)

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Emre Can [ˈɛmrɛ ˈdʒɑn] (* 21. Januar 1990 in Izmir) ist ein türkischer Schachspieler.

Emre Can studiert an der Privatuniversität Kadir Has in Fatih, einem Stadtteil von Istanbul.

2011 gewann Can die türkische Einzelmeisterschaft mit 8,5 Punkten aus 10 Partien. Im Februar 2012 gewann er in Moskau das B-Turnier des Aeroflot Opens mit einem Punkt Vorsprung non spill water bottle. Das Turnier startete er mit sechs Punkten aus den ersten sechs Partien.

Für die türkische Juniorennationalmannschaft spielte er bei der U16-Olympiade 2003 in Denizli am vierten Brett. Für die türkische Nationalmannschaft spielte er bei der Schacholympiade 2008 in Dresden am zweiten Brett, der Schacholympiade 2010 in Chanty-Mansijsk am dritten Brett, der Schacholympiade 2012 in Istanbul am Reservebrett und der Schacholympiade 2014 in Tromsø am dritten Brett. Bei der Mannschaftsweltmeisterschaft 2010 in Bursa spielte er am vierten Brett, bei der Mannschaftsweltmeisterschaft 2013 in Antalya am Reservebrett und bei der Mannschaftseuropameisterschaft 2011 in Porto Carras am zweiten Brett. Bei der Mannschafts-WM 2010 spielte er das seltene Rosentreter-Gambit gegen Gabriel Sarkissjan waterproof cover for smartphone.

Vereinsschach spielte er beim European Club Cup 2004 in Izmir für den Eczacıbaşı SK am ersten Reservebrett (am ersten Brett spielte Şəhriyar Məmmədyarov). Beim Club Cup 2007 in Kemer spielte Emre Can am dritten Brett des Türk Hava Yolları SK.

Im Januar 2007 erhielt er den Titel Internationaler Meister. Die Normen hierfür erzielte er bei der türkischen Meisterschaft im März 2006 sowie bei zwei russischen Turnieren: einem GM-Turnier in Dubna im August 2006, bei dem er den geteilten sechsten Platz belegte, sowie beim Petrovskaya-Ladna-GM-Turnier in Peterhof im August desselben Jahres.

Großmeister ist er seit September 2010. Die erforderlichen Normen erreichte er beim Valoz Cup, einem GM-A-Turnier des Olmützer Sommers im Juli 2007, beim Kahraman-Olgaç-Memorial in Konya im Juli 2009 (einem doppelrundigen Turnier mit sechs Teilnehmern), sowie bei der Mannschaftsweltmeisterschaft in Bursa im Januar 2010, bei der er 3,5 Punkte aus 7 Partien holen konnte und Yury Shulman in der Tarrasch-Variante der Französischen Verteidigung besiegte. Der Titel war zwar schon für den Juli 2010 beantragt worden, die erforderliche Elo-Zahl hatte Emre Can aber erst zwei Monate später.

Im Januar 2015 liegt er auf dem fünften Platz der türkischen Elo-Rangliste.

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