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GEA Westfalia Separator

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Die GEA Westfalia Separator Group GmbH mit Hauptsitz in Oelde (Westfalen), ist ein deutscher Hersteller von Separatoren und Dekantern, welcher der GEA Group angehört. Das Unternehmen erstellt Verfahren und Prozesse zur mechanischen Klärung und Trennung von Flüssigkeiten für die Nahrungsmittelindustrie, Chemie empty water bottles, Pharmazie, Biotechnologie, Energie, Schifffahrt und Umwelttechnik.

Am 1. September 1893 eröffneten die Schwäger Franz Ramesohl und Franz Schmidt unter dem Namen Ramesohl & Schmidt oHG in Oelde eine Werkstatt. Mit fünf Mitarbeitern, zwei Drehern und drei Schlossern, begannen sie die Produktion von Milch-Separatoren, welche zu Beginn zwischen 200 und 320 Mark kosteten. Bereits im Jahr nach der Unternehmensgründung stieg die Mitarbeiterzahl auf 20 und die Produktionsräume wurden um ein weiteres Gebäude erweitert. Im Jahr 1897 betrug die Jahresproduktion 2.000 Zentrifugen, bei einer Zahl von 60 Mitarbeitern.

Das Unternehmen wurde 1899 per Gesellschaftervertrag in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Das Grundkapital betrug 1.000 Aktien zu je 1.000 Mark und der Umsatz 501.068 Mark. Im Jahr 1900 waren bereits ca. 10.000 Milchzentrifugen der Ramesohl & Schmidt AG im Einsatz.

Im Jahr 1901 wurde die Produktion von Motorrädern aufgenommen und nach kurzer Zeit im selben Jahr schon wieder eingestellt. 1906 stieg das Unternehmen mit inzwischen 110 Mitarbeitern in die Herstellung von Automobilen ein. Im Jahr 1907 wurde der erste Separator für die Trennung von Mineralöl-Wasser-Gemischen eingesetzt.

Der harte Wettbewerb zwang das Unternehmen, trotz zunächst vielversprechender Zahlen, 1913 zur Einstellung der Produktion der Westfalia Motorwagen. Im Jahre 1915 wurde Werner Habig zum Direktor und Vorstandsmitglied ernannt. Im selben Jahr legten die drei Vorstandsmitglieder Richard Riefenberg, August Strothmann und Gründungsmitglied Franz Ramesohl ihre Ämter nieder und Werner Habig trat in das Unternehmen ein. Er führte das Westfalia Separator bis 1971.

1926 wurde die Produktion um Eimermelkmaschinen erweitert. Die erste fahrbare Melkanlage für den Weidebetrieb wurde 1927 bei der landwirtschaftlichen Ausstellung in Dortmund der Öffentlichkeit präsentiert. Das Unternehmen gründete 1929 mit der Westfalia Separator Inc. die erste Gesellschaft in den USA.

1931 stellte das Unternehmen den ersten selbstentleerenden Separator vor. Mitgründer Franz Schmidt starb am 18. März 1937. 1940 überstieg der Umsatz erstmals die Grenze von 10 Mio. Reichsmark (RM).

Die Ramesohl & Schmidt AG wurde am 29. September 1941 in Westfalia Separator AG umbenannt meat tenderizer substitute. Im selben Jahr konstruierte Westfalia Separator die erste kontinuierlich arbeitende Butterungsmaschine. In den Kriegsjahren kam die Produktion faktisch zum Erliegen und der Umsatz sank bei Kriegsende auf einen Tiefpunkt von knapp 2,5 Millionen RM. 1946 begann der Wiederaufbau und soweit Materialien aufzutreiben waren, wurden unterschiedlichste Eigenkonstruktionen konzipiert und gefertigt, darunter Wäscheschleudern, Kreissägen, Lampen, Schlitten, Kerzenleuchter, Roller, Garderoben, Spielzeug und Blindenschreibmaschinen.

In den Folgejahren wurden wieder Separatoren sowie Melk- und Fütterungsanlagen entwickelt und produziert. Westfalia Separator avancierte in Deutschland zum Marktführer. Bereits 1954 exportierte das Unternehmen seine Produkte in 70 Länder. Der Bau des ersten Dekanters erfolgte im Jahre 1955.

1962 konnte nach nur einjähriger Bauzeit das Zweigwerk Niederahr in Betrieb genommen werden. Im Jahre 1963 folgte das Zweigwerk Château-Thierry in Frankreich. 1965 wurde die Herstellung von handbetriebenen Separatoren eingestellt. Im Jahre 1966 erschien zum ersten Mal die Mitarbeiterzeitschrift Die Trommel, die seither sechs Mal im Jahr erscheint. 1967 überschritt der Umsatz von Westfalia Separator zum ersten Mal die Grenze von 100 Mio. DM, wobei der größere Teil des Umsatzes durch den Export erwirtschaftet wurde. 1968 umfasst der Produktumfang 70 verschiedene Separatorenmodelle in 350 unterschiedlichen Ausführungen.

1971 bat Werner Habig den Aufsichtsrat, ihn von seinen Aufgaben als Vorstand zu entbinden; sein Nachfolger wurde Otto Müller-Habig. Werner Habig wurde Aufsichtsratsvorsitzender und löste damit seinen Bruder Leo Habig ab. 1973 überschritt der Umsatz die 200-Mio.-DM-Grenze und der Exportanteil stieg auf 59 Prozent.

1987 wurde das Unternehmen in die Bereiche Westfalia Separator Landtechnik und Westfalia Separator Trenntechnik aufgeteilt, um für mehr Transparenz zu sorgen und Zuständigkeiten klarer abzugrenzen. 1988 führte das Unternehmen das Landtechnikprogramm Miele Melktechnik als zweite Produktlinie in dem Segment Landtechnik ein. Den bis dato höchsten Umsatz erreichte die Westfalia Separator AG im Jahr 1989 mit 530 Mio. DM. Die Mitarbeiterzahl wuchs erstmals auf über 3.000 an. Im Ausland existieren zu diesem Zeitpunkt 23 Tochtergesellschaften. Bis zum Jahr 1990 erhielt das Unternehmen 450 Patente, davon 210 als selbständige Erfindungen. International sind mehr als 1.000 Patente bis 1990 angemeldet worden.

Seit 1994 gehört Westfalia Separator zur GEA Group, Bochum. Der Unternehmensbereich Landtechnik wurde 1996 ausgegliedert und zu einer eigenständigen Gesellschaft mit dem Namen GEA Farm Technologies.

Im Jahr 2004 wurde der Verein Nothilfe Westfalia Separator e.V. gegründet, der sich für die unbürokratische Hilfe in Not geratener Mitarbeiter sowie für soziale Projekte in Oelde einsetzt. 2007 wurde die autorisierte Werkstatt in Tianjin gegründet, um den chinesischen Markt noch besser bedienen zu können. Am 13. Februar 2008 wurde die Unternehmensform der Westfalia Separator AG geändert, das Unternehmen firmiert seither als GEA Westfalia Separator GmbH.

Seit dem 1. Januar 2010 ist GEA Westfalia Separator dem GEA Group Segment GEA Mechanical Equipment angegliedert.

Die GEA Westfalia Separator Group umfasst international mehr als 50 Vertriebs- und Servicegesellschaften. Sie ist Teil des GEA Group Segments GEA Mechanical Equipment und gliedert sich in vier Business Areas und darin untergeordneten Business Lines.

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Sirohydrochlorin ferrochelatase

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In enzymology, a sirohydrochlorin ferrochelatase (EC ) is an enzyme that catalyzes the chemical reaction

Thus women’s soccer t shirts, the two substrates of this enzyme are sirohydrochlorin and Fe2+, whereas its two products are sirohaem and H+.

This enzyme belongs to the family of lyases, to be specific the „catch-all“ class of lyases that do not fit into any other sub-class empty water bottles. The systematic name of this enzyme class is siroheme ferro-lyase (sirohydrochlorin-forming). The enzyme is also known as SirB and present in all plants and nitrate and sulfate assimilating/dissimilating bacteria. Siroheme is a co-factor of both assimilatory and dissimilatory nitrite and sulfite reductases. Siroheme is synthesized from the central tetrapyrrole molecule uroporphyrinogen III, which forms the first branch-point of tetrapyrrole biosynthetic pathway, the other branch being the heme/chlorophyll branch. The siroheme branch consists of three steps, methylation water bottle carrier, dehydrogenation and ferrochelation, with the last step carried out by sirohydrochlorin ferrochelatase.

Sirohydrochlorin ferrochelatase is a class II chelatase i.e. it does not require ATP for its activity unlike class I chelatases such as Mg-chelatase. In E. coli, all three steps of siroheme biosynthesis are carried out by a single multifunctional enzyme called CysG, while in yeast Saccharomyces cerevisiae the last two steps are carried out by a bifunctional enzyme called Met8p. CysG and Met8p share common folds but are unrelated to SirB and constitute the so-called class III chelatase. SirB belongs to CbiX family protein and the plant SirB is half the length of bacterial SirB and aligns with its N- and C-terminal halves suggesting that the longer form evolved from the gene duplication and fusion of the shorter form.

Sirohydrochlorin ferrochelatase from all land plants and certain green algae but not bacteria or other algae consists of an iron sulfur cluster, which can switch between [2Fe-2S] and [4Fe-4S] forms depending on the redox status of the cellular milieu. Although it is not clearly determined what role this switching of the cluster might play, it is postulated to be involved in a critical redox regulation of siroheme biosynthesis.

Olav Tjønnstaul

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Olav Tjønnstaul (født 1848, død 1910) var en fremtredende tradisjonsbærer og formidler i Seljord.

Olav Sondreson Tjønnstoul| var født i Seljord, men bodde det meste av livet sitt i Kviteseid på Ramskeid under Heggtveit, og på plassen Tjønnstoul under Kolltveit i Åsgrend. Moren hans var datter til den kjente tradisjonsbæreren Anne Golid fra Seljordshei.
Tjønnstaul satt inne med et stort forråd av fortellinger, og var svært etterspurt. Han var kvalitetsbevisst og slo ofte ned på andre fortellere hvis han mente de ikke gjenga historiene riktig. Av de 53 eventyrene som står i Knut Loupedalens «Eventyr og segnir frå Telemarki» er ikke mindre enn 37 etter Olav Tjønnstaul, i tillegg 6 sagn.

Men, det var ikke alt Tjønnstaul satt inne med. Det Loupedalen ikke rakk å skrive ned

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, har nok Rikard Berge skrevet ned. I tillegg har Lavrants Rui skrevet ned en del.

Rikard Berge fortalte at Tjønnstaul var svært skapende, og levde seg inn i fortellingene sine. Ofte måtte han stanse for å lufte meninger om dem han fortalte om. I sin tid var han etterspurt til festligheter og lag, og var også en god spelemann. Til gjengjeld kunne han ikke lese, og hadde en svært mangelfull skolegang. Olav Tjønnstaul gikk også for å være synsk, og folk kom til ham for å få hjelp med å finne igjen ting de hadde glemt eller mistet.

Tjønnstaul hadde godt minne lemon squeeze, og satt inne med en umåtelig stor fortellerskatt. Rikard Berge oppsøkte ham på Seljordshei, og ble sittende hos Tjønnstaul i tre hele dager. Han fikk skrevet hundre sider om dagen. Han skrev til fingrene verket, og Tjønnstaul hadde stadig mer å komme med.

På slutten av livet var Tjønnstaul svært opptatt av å få fortellingene skrevet ned, fordi han visste det var den beste muligheten til å få dem bevart for ettertiden. Da Tjønnstaul skjønte han lå på det siste, sendte han bud på Rikard Berge, som satt hos ham og skrev ned to eventyr, etterhvert ett eventyr om dagen empty water bottles, så lenge Tjønnstaul orket å snakke. På denne tida var Tjønnstaul sterkt plaget av tæring. Rikard Berge undret seg svært over at han heller sendte bud etter folkeminnesamleren enn presten. Han undret seg på om han kunne komme på noen andre som hadde „elska si kunst til ho vart tru“.

Da Tjønnstaul ikke orket mer, sa han til Rikard Berge: „No hev du det beste etter best`mor (Anne Golid), det hev du. No hev du og Knut ivi hundre, Rikard. Det bli bra bok, det.“ Det siste han sa til Rikard Berge var: „Du hev vore ein snill gut, ög nå må du hels`n Knut, det må du. D`æ kvitt med meg, ser du, det er nok endestavnen, det“. Olav Tjønnstaul døde på Kviteseid gamlehjem 19. januar 1910.

Mye av fortellergleden og replikk-kunsten gikk i arv til sønnen, spelemannen Jørgen Tjønnstaul.

FASA Studio

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FASA Studio (formerly FASA Interactive Technologies Inc) was a video game developer that was founded in 1995 by the tabletop game company FASA Corporation, Spectrum HoloByte and Denny Thorley, Morton Weisman, Jordan Weisman, and L. Ross Babcock.

In 1996, FASA Interactive and Virtual World Entertainment, another company created by FASA Corp founders Jordan Weisman and L. Ross Babcock, became wholly owned subsidiaries of Virtual World Entertainment Group (VWEG). In 1999, Microsoft Corporation purchased VWEG to acquire the talent at FIT and the intellectual properties of FASA Corp. The VWE component of VWEG was sold to a group headed by VWEG’s former CFO, James Garbarini. FASA Interactive then became a FASA Studio, a component of Microsoft Studios. As such soccer player uniform, the company developed games exclusive to the Windows and Xbox platforms. Its headquarters were located in Redmond, Washington, only a few miles from Microsoft Corporation’s main campus.

FASA was officially shut down on September 12, 2007 with only the Community Manager and Technical Support Manager positions remaining active to support their games empty water bottles. Microsoft subsequently licensed the rights to produce electronic adaptations of FASA games back to Weisman eco friendly water bottles, who is currently heading a venture called Smith & Tinker.

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