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Bandiera del Nicaragua

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La bandiera del Nicaragua è stata adottata il 27 agosto 1971.

Essa ricalca quasi perfettamente la bandiera degli Stati Uniti dell’America Centrale, ed è costituita da tre bande orizzontali di uguali dimensioni: la centrale bianca e le laterali azzurre (colori tradizionali centroamericani). Le fasce blu rappresentano i due oceani che bagnano il paese, mentre la fascia bianca rappresenta la pace. Anche lo stemma nazionale al centro della banda bianca è praticamente identico a quello delle Province Unite: vi compaiono cinque vulcani, che simboleggiano le Province Unite originarie (Costa Rica, Guatemala, Honduras, Nicaragua e Salvador). La sola iscrizione, che recita República de Nicaragua – America Central, è diversa international football shirts.

Altri progetti

Maximilian von Cossel

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Maximilian Hermann Richard Paschen von Cossel (* 7. Januar 1893 in Jüterbog-Damm; † 11. Mai 1967 in Lüneburg) war ein deutscher Beobachtungsflieger im Ersten Weltkrieg und führte das erste bekannte Luftlande-Kommandounternehmen der Militärgeschichte aus.

Er entstammte einem mecklenburgischen Adelsgeschlecht und war der Sohn des königlich-preußischen Geheimen Regierungsrats Otto von Cossel (1845–1915) aus dem Hause Jersbek und dessen Ehefrau Sophie, geborene Gräfin von Zeppelin-Aschhausen (1856–1945). Cossel wurde 1893 in Jüterbog geboren, wo sein Vater seinerzeit Landrat war. Sein älterer Bruder war der Genealoge Otto von Cossel (1883–1967), der nur zwei Monate vor ihm starb.

Cossel besuchte die Königliche Landesschule Pforta und kam als 18-Jähriger am 19. September 1911 zum Feldartillerie-Regiment „General-Feldzeugmeister“ (2. Brandenburgisches) Nr. 18 der Preußischen Armee in Frankfurt an der Oder. Hier wurde er am 27. Januar 1912 zum Gefreiten befördert, am 13. März 1912 zum Unteroffizier, am 22. Mai 1912 zum Fähnrich und am 18. Februar 1913 zum Leutnant der Fliegertruppe. Mit Ausbruch des Ersten Weltkrieges wurde er am 29. September 1914 zur Feldflieger-Abteilung 7 zur Schulung als Beobachter abkommandiert. Dort wurde er am 11. Januar 1915 verwundet. Am 23. März 1915 erhielt er das Beobachter-Abzeichen. Nach seiner Genesung kam er am 1. April 1915 wieder zurück zur FFA 7.

Am 4. August 1915 kam Cossel als ausgebildeter Beobachtungsflieger an die Ostfront zur Feldflieger-Abteilung 62 und wurde somit Kriegskamerad von Gustav Kastner-Kirdorf. Am 27. Januar 1916 wurde ihm das Eiserne Kreuz I. Klasse verliehen. Zuvor hatte er am 20. September 1914 das Eiserne Kreuz II. Klasse erhalten. Am 20. März 1916 erhielten er und sein Pilot Vizefeldwebel Müller vom Kommandierenden General des IX. Reserve-Korps, General der Infanterie Max von Boehn sports team uniforms, für ihre hervorragende Aufklärungsarbeit im Sektor um Artois eine besondere Belobigung. Am 12. April 1916 wurde ihm das Lübecker Hanseatenkreuz verliehen und am 9. Mai 1916 gab es für Cossel und seinen Piloten Müller wieder eine besondere Belobigung für fast 80 erfolgreiche Frontflüge. Am 25. August 1916 konnten Cossel und sein neuer Flugzeugführer, der damalige königlich sächsische Vizefeldwebel Rudolf Windisch, einen russischen Fesselballon in Brand schießen.

Mit Windisch als Flugzeugführer (Emil genannt), zerstörte Cossel (Beobachter wurden Franz genannt) u. a. wichtige Eisenbahnlinien hinter der russischen Front und führte dabei das erste bekannte Luftlande-Kommando-Unternehmen der Militärgeschichte aus: In der Nacht vom 2 eletric shaver. auf 3. Oktober 1916 sprengte er die Bahnlinie Rowno-Brody, 85 Kilometer hinter der Ostfront, gleich an mehreren Stellen. Dies wurde im Heeresbericht vom 4. Oktober 1916 anerkennend erwähnt: Östlicher Kriegsschauplatz: … Oberleutnant v. Cossel, von Vizefeldwebel Windisch südwestlich von Rowno vom Flugzeug abgesetzt und nach 24 Stunden wieder abgeholt, hat an mehreren Stellen die Bahnstrecke Rowno-Brody durch Sprengung unterbrochen. … Der Erste Generalquartiermeister. Ludendorff.

Für seine Leistung wurde Cossel am 5. Oktober 1916 das fürstlich waldeck’sche Verdienstkreuz III. Klasse mit Schwertern ausgezeichnet. Am 5. Oktober 1916 wurde ihm und Windisch vom Kaiser Wilhelm II. persönlich das Ritterkreuz des Königlichen Hausordens von Hohenzollern mit Schwertern verliehen. Später waren etliche Postkarten mit unterschiedlichen Fotos von ihm in Umlauf. Am 16. November 1916 wurde Cossel mit dem österreichischen Militärverdienstkreuz III. Klasse mit Kriegsdekoration ausgezeichnet.

Am 17. November 1916 wurde Cossel zum Führer der Kampfstaffel 12 des Kampfgeschwaders 2 ernannt. Am 24. Dezember 1916 erhielt er das österreichische Feldpilotenabzeichen. Am 23., 24. und 29. Januar 1917 unternahm er erfolglose Angriffe auf Fesselballone im Raum Nancy. Am 5. Juni 1917 wurde er zum Führer der Kampfstaffel 8/Kampfgeschwader der Obersten Heeresleitung (Kagohl) 2 ernannt. Am 25. Juni 1917 konnte von Cossel, mit Vizefeldwebel Grabow als Pilot, zwei Fesselballone abschießen. Diese waren sein 2. und 3. Fesselballon-Abschuss. Damit war er der führende Zweisitzer-Flieger mit Ballonabschüssen.

Am 28. Juni 1917 wurde Cossel bei einem Luftkampf über Pontavert abgeschossen und geriet in französische Kriegsgefangenschaft, aus der er erst ein gutes Jahr nach Kriegsende am 8. Februar 1920 entlassen wurde. Vier Tage später wurde er von der „Vorläufigen Reichswehr“ beurlaubt, erhielt aber noch am 31. März 1920 das Verwundetenabzeichen in Schwarz für seine fünf Jahre zuvor erlittene Verwundung am 11. Januar 1915 verliehen. Der 9. April 1920 gilt als der Tag seiner Verabschiedung.

Cossel heiratete in erster Ehe standesamtlich in Nowawes (Landkreis Teltow), kirchlich in Neubabelsberg am 22. März 1922 Dora Mylius (* 30. September 1893 in Berlin-Friedenau; † unbekannt), geschiedene Kropp. Diese Ehe wurde am 30. November 1930 in Hamm für nichtig erklärt. In zweiter Ehe heiratete er standesamtlich am 17. Juni 1944 in Paris, kirchlich am 2. September 1944 in Zehden an der Oder die Sekretärin Charlotte Kuhn (* 18. August 1919 in Rabaul, Neuguinea; † unbekannt), die Tochter des Bremer Kaufmannes Kurt Kuhn und der Margarete Kießling. Aus zweiter Ehe stammen eine Tochter und drei Söhne.

Cossel verlebte seinen Ruhestand als Oberst a goali gloves. D. der Luftwaffe des Zweiten Weltkrieges.

Grallaria rufula

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El tororoí rufo (Grallaria rufula), también denominado tororoi flautista (en Colombia), tororoi rufo (en Perú), gralaria rufa (en Ecuador) eletric shaver, hormiguero pichón rufo (en Venezuela) o chululú pichón rufo, es una especie de ave paseriforme perteneciente al numeroso género Grallaria de la familia Grallariidae, anteriormente incluido en Formicariidae footbal shirts. Es nativo de la región andina del noroeste y centro oeste de América del Sur.

Se distribuye desde el noreste de Colombia y noroeste de Venezuela, a lo largo de los Andes, por Ecuador, hasta el sureste de Perú y centro oeste de Bolivia.

Es ampliamente difundido y localmente común en el suelo o cerca de él, en su hábitat natural de bosques húmedos de montaña tropicales o subtropical entre los 2200 y los 3300 msnm de altitud kid football uniform set. No se encuentra amenazado.

Bataille de Đồng Xoài

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Soldats du 52e bataillon de rangers sud-vietnamiens, avec un conseiller américain, dans Dong Xoai.

Guerre du Viêt Nam

Batailles

Phase de guérilla (en) :
Laos (en) · Chopper · Sunrise · Ap Bac (1re) · Go Cong · Hiep Hoa · 34A · Long Dinh · Kien Long · Quyet Thang 202 · USNS Card · Nam Dong · An Lao · Binh Gia · Camp Holloway · Song Be · Ba Gia · Dong Xoai · Ka Nak · Deo Nhong

Intervention américaine (en) :
Nui Thanh · Chu Lai · Starlite · Piranha · Plei Me · Minh Thanh · Hump · Gang Toi · Bau Bang (1re) · Ia Drang · Crimp · Masher/White Wing · Suoi Bong Trang · Kim Son Valley · New York · Utah · A Shau · Oregon · Texas · Birmingham · Xa Cam My · Hawthorne · Hill 488 · Dong Ha (1re) · Wahiawa · Hastings · Minh Thanh Road · Prairie · Colorado · Duc Co · Long Tan · Attleboro · Bong Son · Tan Son Nhut airbase · Lam Son II · Firebase Bird (en) · SS Baton Rouge Victory (en) · Paul Revere IV · Deckhouse V · Cedar Falls · Tuscaloosa · Desoto · Tra Binh Dong · Bribie · Junction City (Prek Klok (1re) · Prek Klok (2e) · Ap Gu · Suoi Tre · Bau Bang (2e)) · Francis Marion · Beaver Cage · Union · The Hill Fights · Con Thien (1re) · Malheur I and Malheur II · Baker · Nine Days in May · Union II · Vinh Huy · Concordia · Buffalo · Con Thien (2e) · Hong Kil Dong · Suoi Chau Pha · Swift · Dong Son · Wheeler/Wallowa · Con Thien (3e) · Medina · Ong Thanh · Loc Ninh (1re) · Kingfisher · Kentucky · Lancaster · Dak To (1re) · Mekong Delta · Tam Quan · Thom Tham Khe · Phoenix · Vuon Dieu – Bau Nau · Auburn

1968, année charnière :
New Year’s Day Battle of 1968 · Khe Sanh · Coburg · Offensive du Tết · Saïgon (1re) · Hue · Quang Tri (1re) · Ban Houei Sane · Lang Vei · Lima Site 85 · Massacre de Mỹ Lai · Pegasus · Toan Thang I · Scotland II · Delaware · Dong Ha (2e) · Allen Brook · May ’68 · Kham Duc · Coral–Balmoral · Mameluke Thrust · Robin · Duc Lap&nbsp Fuzz Remover;· Maui Peak · Meade River · Speedy Express

Désengagement américain (1969–1971) :
Bold Mariner · Dewey Canyon · Taylor Common · Tết (1969) · Purple Martin · Massachusetts Striker · Maine Crag · Montana Mauler · Oklahoma Hills · Virginia Ridge · Apache Snow · Hamburger Hill · Twinkletoes · Binh Ba · Bu Prang · Texas Star · Chicago Peak · FSB Ripcord · 1st Cambodia · Kompong Speu · Prey Veng · Cambodge (2e) · Snuol · Tailwind · Jefferson Glenn · Hat Dich · Lam Son 719 · Son Tay · Chenla I · Chenla II · FSB Mary Ann · Long Khanh · Nui Le

Offensive de Pâques :
Quang Trị (2e) · Quang Trị (3e) · Loc Ninh (2e) · An Lộc · Dong Ha (3e) · Dak To (2e) · Kontum · Thunderhead

Post-accords de paix de Paris (1973–1974) :
Cửa Việt · Ap Da Bien · Svay Rieng · Iron Triangle · Thường Đức

Offensive du printemps 1975 :
Phuoc Long · Ban Me Thuot · Hue–Da Nang · Phan Rang · Xuân Lộc · Newport Bridge · Rach Chiec Bridge · Saïgon (2e)

Opérations aériennes :
Farm Gate · Chopper · Ranch Hand · Pierce Arrow · Barrel Roll · Pony Express · Flaming Dart · Iron Hand · Rolling Thunder · Steel Tiger · Arc Light · Tiger Hound · Shed Light · Thanh Hoa · Bolo · Popeye · Yen Vien · Niagara · Niagara II · Do Luong (1re) · Do Luong (2e) · Igloo White · Giant Lance · Commando Hunt · Menu · Patio · Freedom Deal · Bat 21 Bravo · Linebacker I · Enhance Plus · Linebacker II · Homecoming · Tan Son Nhut · Babylift · New Life · Eagle Pull · Frequent Wind

Opérations navales :
Yankee & Dixie Stations · Golfe du Tonkin · Market Time&nbsp meat tendorizer;· Vung Ro Bay · Game Warden · Double Eagle · PIRAZ · Sea Dragon · Deckhouse Five · Bo De River, Nha Trang, Tha Cau River · Sealords · Hai Phong Harbor · Đồng Hới · Pocket Money · Custom Tailor · End Sweep&nbsp eletric shaver;· Iles Paracels · Truong Sa · Incident du Mayagüez

La bataille de Dong Xoai (en vietnamien : Trận Đồng Xoài) fut un des engagements majeurs de l’offensive communiste vietnamienne de l’été 1965, pendant la guerre du Viêt Nam. Elle eut lieu dans la province de Phuoc Long, au Sud-Viêt Nam, du 9 au .

En 1964, le général Nguyen Khanh prit le contrôle du gouvernement du Sud-Viêt Nam après que le général Duong Van Minh ait été renversé par un coup d’État militaire.

Si le général Khanh fut capable de prendre le contrôle de la junte militaire, en promulguant de nombreuses lois limitant les libertés des citoyens du Sud-Viêt Nam, il échoua à obtenir un réel support de la population civile. Il s’aliéna ensuite la faction catholique de son propre gouvernement en s’appuyant de plus en plus sur le mouvement bouddhiste pour conserver le pouvoir. En conséquence, le 20 février 1965, le général Khanh fut renversé et forcé de s’exiler.

L’instabilité politique de Saigon donna aux dirigeants Nord-Vietnamiens d’Hanoi une occasion de relancer leurs opérations militaires au Sud-Viêt Nam. Ils estimaient en effet que le gouvernement du sud serait capable se maintenir grâce à sa puissance militaire, qui lui permettait de combattre l’influence grandissante du Viet Cong. C’est pour cette raison que fut lancée la campagne d’été de 1965, par laquelle les Nord-Vietnamiens et le Viet Cong espéraient infliger des pertes significatives à l’ARVN.

Dans la province sud-vietnamienne de Phuoc Long, l’offensive communiste abouti à la bataille de Dong Xoai.

Les combats pour le contrôle Dong Xoai commencèrent dans l’après midi du , lorsque le 272e régiment du Viet Cong attaqua le poste local des forces spéciales américaines.

En réponse à cette attaque, l’état major de l’armée sud-vietnamienne (ARVN) détachât le 1er bataillon du 7e régiment d’infanterie pour reprendre le district de Dong Xoai. Ce bataillon arriva sur zone le 10 juin, mais fut rapidement submergé par le 271e régiment du Viet Cong près de Thuan Loi.

Plus tard dans la journée du 10 juin, Dong Xoai fut reprise par le 52e bataillon de rangers sud-vietnamiens, lequel était parvenu sur zone malgré une embuscade.

Dans la journée du 11 juin, les forces sud-vietnamiennes, furent renforcées par l’arrivée du 7e bataillon parachutiste. Mais le jour même de leur arrivée, les parachutistes, qui recherchaient des survivants du 1er bataillon du 7e régiment d’infanterie dans la plantation d’hévéas de Thuan Loi, furent balayés par une embuscade du Viet Cong.

Le 13 juin, le général américain William Westmoreland craignant que le Viet Cong ne puisse se tailler une base d’opération dans la province du Phuoc Long, décida d’engager pour la première fois la 173e brigade aéroportée américaine dans un combat majeur.

Mais le Viet-Cong avait déjà quitté le champ de bataille, et les parachutistes américain retournèrent à leurs bases quelques jours plus tard sans avoir combattu. Les corps de 126 guérilleros vietnamiens furent retrouvés dans la localité, tandis que les pertes américano-sud-vietnamiennes s’élevaient à environ 430 tués, 180 blessés et 250 disparus.

Багуэс

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Багуэс (исп. Bagüés) — муниципалитет в Испании, входит в провинцию Сарагоса Month Necklace, в составе автономного сообщества Арагон. Муниципалитет находится в составе района (комарки) Синко-Вильяс. Занимает площадь 30,64 км². Население — 23 человека (на 2010 год). Расстояние — 160 км до административного центра провинции.

 Ардиса  | Асин  | Багуэс  | Бьель  | Биота  | Кастехон-де-Вальдехаса  | Кастилискар  | Эхеа-де-лос-Кабальерос  | Эрла  | Эль-Фраго  |&nbsp eco drink bottles;Исуэрре  | Лайяна  | Лобера-де-Онселья  | Лонгас  | Луэсиа &nbsp eletric shaver;| Луна  | Марракос  | Навардун  | Орес  | Лас-Педросас  | Пьедратахада  | Лос-Пинтанос  | Пуэнделуна  | Садаба  | Сьерра-де-Луна  | Сос-дель-Рей-Католико  | Таусте  | Ункастильо  | Ундуэс-де-Лерда  | Уррьес  | Вальпальмас

Soumya Bhattacharya

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Soumya Bhattacharya (born 1969) is an Indian journalist and author.

Born in Kolkata pro football socks, Bhattacharya grew up and studied in Kolkata and London. As a journalist, he has worked on The Times (London), The Sydney Morning Herald, India Today magazine (New Delhi), The Telegraph (Kolkata) and the Hindustan Times. He is currently the Editor of Hindustan Times, Mumbai.

His essays and literary criticism have appeared in a number of publications across the world, including The Guardian, The Observer, The Independent, New Statesman, „Granta“ and Wisden in Britain electric shaver balls; The Age and The Sydney Morning Herald in Australia; Sports Illustrated in South Africa; and The New York Times.

Bhattacharya’s first book, a work of narrative non-fiction called You Must Like Cricket?, was published across the world to critical acclaim in 2006. Part reportage, part travelogue, part cultural politics, You Must Like Cricket? is a memoir that explores how India’s identity got so closely tied to a game and the troubling hold that cricket has over him and a billion other of his countrymen.

Writing about the book in The Guardian (London), the cultural critic Mike Marqusee called it ‚highly entertaining‘ and said it was an ‚heir to a tradition harking back to cricket’s first literary classic, John Nyren’s The Cricketers of My Time, published in 1833.‘ You Must Like Cricket? was one of the notable books of the year for the award-winning Observer Sport Monthly magazine in the UK.

All That You Can’t Leave Behind, Bhattacharya’s second book, was a sort of sequel to You Must Like Cricket?It was published in India in 2009, and in the UK in 2011. Historian Ramachandra Guha called it ‚a vivid and empathetic account of the highs an lows of cricket watching in contemporary India‘. Writing about it, author and columnist Peter Roebuck said: ‚Combining personal touches, socio-economics eletric shaver, emotion and statistics… it is a rich tale told with the sentiment of a supporter and acumen of a historian‘.

Bhattacharya’s third book (and first novel), If I Could Tell You tenderize cooked meat, appeared almost simultaneously with All That You Can’t Leave Behind in December 2009. A haunting and tender novel, If I Could Tell You has at its heart the universal themes of longing, love and loss. Written in prose of beauty and power, it is a story about how luck and chance and a twist in events can irrevocably alter our lives, how love can lead to catastrophe, and, ultimately, about how the new India can make – and then break – a man. Greeted by several glowing reviews, the novel entered India’s national bestsellers list on publication. It was nominated for the Crossword Book Award, and shortlisted for The Hindu Best Fiction Award. The author Vikram Chandra wrote of it: ‚This is a remarkable novel by a writer whose work we will read for years to come.‘

He is most recently the author of the fatherhood memoir, „Dad’s the Word“.

Bhattacharya lives with his wife and daughter in Mumbai.

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