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Schloss Sulzberg

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Das Schloss Sulzberg, im Volksmund auch Möttelischloss genannt, ist eine Burg auf dem Gebiet der Gemeinde Untereggen im Wahlkreis Rorschach des Kantons St. Gallen in der Schweiz.
Die Burg steht auf einer auslaufenden Felsrippe hoch über dem Bettlerenbach, am Weg von Goldach nach Untereggen.

Vom ursprünglichen Baubestand ist noch der über 20 Meter hohe Bergfried erhalten, dessen Grundfläche eine quadratische Form mit zehn Metern Seitenlänge aufweist. Der Turm ist aus roh behauenen Sandsteinquadern erbaut, wobei die Eckverbände Kantenschlag aufweisen. Seine Mauerdicke beträgt an der Basis 3,40 Meter. Das oberste Stockwerk des Turms datiert in die Jahre nach 1875. Ursprünglich befand sich dort wohl ein vorkragender hölzerner Obergaden, gestützt von Bügen mit Auflagern, deren Balkenlöcher noch sichtbar sind.
Der heutige, ebenerdige Zugang wurde um 1877 ausgebrochen, doch der ursprüngliche Hocheingang im zweiten Stockwerk ist noch erhalten. Einzelne schmale Luftschlitze mit horizontalen Abdeckplatten sind auf die drei ursprünglichen Geschosse verteilt, deren einstige Aufteilung durch erhaltene Auflager der ehemaligen Bodenbalken noch gut sichtbar ist.
Der Wohn- und Wehrturm, wohl in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts erbaut, befand sich im Zentrum eines von einer Ringmauer geschützten Hofes, der auch heute noch über einen Halsgraben erreichbar ist.
In seinen Grundelementen hat sich auch der südöstlich an den Bergfried angebaute Palas erhalten. Er wurde wahrscheinlich gegen Ende des 14. Jahrhunderts errichtet und im 15. und 16. Jahrhundert umgebaut. Das dreigeschossige Gebäude trägt ein halbes Teilwalmdach mit geschweiftem Quergiebel.
Über dem grossen Kellergewölbe aus dem 15. Jahrhundert liegt im Erdgeschoss eine Kapelle. Im ersten Stock des Palas befindet sich die grosse Burgstube mit einer spätgotischen Bohlenbalkendecke und tiefen Fensternischen. Ein 1583 datiertes Türgericht trägt das Wappen der Familie Studer von Winkelbach.
Die ehemaligen Gesinde- und Wirtschaftsgebäude lehnten sich an die nördliche und westliche Ringmauer an Rucksack MCM. Sie waren zum Teil in Fachwerkbauweise ausgeführt und stützten sich auf die Mauer.
Die Anlage wird von einem großen Garten und einem 17 Hektar großen, unter Naturschutz stehenden Gebiet umgeben. Dieses umfasst drei Weiher, von denen der Schlossweiher mit über 400 Meter Länge der grösste ist.
Dank seiner Lage mit einem umfassenden Rundblick auf den Bodensee, von Bregenz bis nach Meersburg, vom vorgelagerten Schweizer Gebiet von Altenrhein bis weit über Romanshorn und tief hinein nach Süddeutschland, wird die Umgebung des Schlosses immer wieder gerne von Wanderern besucht.
Schloss Sulzberg hat eine weit zurückreichende Geschichte. Der mächtige Wohn- und Wehrturm wurde vermutlich um 1260 erstellt, von wem ist nicht bekannt. Erster im Zusammenhang mit dem Schloss namentlich erwähnter ist Rudolf I. von Sulzberg. Die Herren von Sulzberg stammten aus der bayerischen Marktgemeinde Sulzberg bei Kempten im Allgäu. Um die Mitte des 13. Jahrhunderts stellten sie sich in den Dienst des Bischofs von Konstanz. Von ihrer Burg aus verwalteten sie als Konstanzer Ministerialen nicht nur zahlreichen Ländereien, sondern fungierten auch als Gerichtsherren von Goldach und Thal.
Mit Rudolf V. starben die Sulzberger am 2. November 1396 im Mannesstamm aus. Der Kirchensatz und das Patronatsrecht der St.Mauritius-Pfarrei gelangten über Elisabeth von Sulzberg an die Herren von Adlikon. Die Vogtei und den Kehlhof Horn hatte Klara von Sulzberg schon zuvor als Mitgift in ihre Ehe mit dem Ritter Eglof von Rorschach gebracht.
Die Burg sowie deren dazugehörigen Güter gingen je zur Hälfte an Jost Meier aus Altstätten sowie an den reichen Arboner Bürger Hans Schub. Letzterer nahm daraufhin seinen Wohnsitz auf Schloss Sulzberg.
Der Meier’sche Burganteil gelangte über Burkhard Schenk von Kastel 1412 an Lienhard Payer aus St. Gallen, von dem sie der Junker Hans Gnäpser erwarb. Dessen Familie veräusserte ihren Anteil an der Anlage im Jahre 1474 an Jörg Mötteli aus Ravensburg. 1490 erwarb er für die Summe von 1018 Pfund auch die zweite Hälfte der Burg, verkaufte diese aber nur drei Jahre später mit einem Gewinn von 662 Gulden an seinen Bruder Rudolf.
Die reiche Kaufmannsfamilie Mötteli nannte sich ab etwa 1468 Herren von Rappenstein. Sie veränderte die Burg durch bedeutende Umbauten. Im Bereich des Burghofs wurde ein tief unterkellerter Wohntrakt an den Turm angefügt fußballschuh; ein weiterer Palas an der Nordseite des Turms ergänzte Sulzberg zur winkelförmigen, zweiteiligen Anlage.
Im Jahre 1573 starb mit Johann Jakob von Rappenstein der letzte männliche Vertreter des Geschlechts. Über seine Verwandte Wendelgard von Rappenstein, die etwa um 1578 Hektor Studer von Winkelbach heiratete, kam das Schloss Sulzberg an dessen Familie.
Als die Familie Studer von Winkelbach keine männlichen Erben mehr hatte, kam der Besitz durch Maria Salome Studer von Winkelbach an die Familie ihres Ehemanns Johann Kaspar Rugg von Tannegg. Nach dessen Tod verkauften seine Erben die Anlage 1649 an den Hauptmann der Gemeinde Untereggen, Jakob Hädener, von dessen Sohn sie 1667 der in französischen Diensten stehende Gardehauptmann Johann Rudolf von Salis-Zizers erwarb.
Einem zum Katholizismus zurückgekehrten Zweig dieses einflussreichen Bündner Geschlechts angehörend, begann Johann Rudolf von Salis wenig später mit dem sich bis 1688 hinziehenden Neubau des Unteren Schlosses in Zizers; eine begonnene Erneuerung von Schloss Sulzberg blieb dagegen unvollendet zanotti schuhe. Da Johann Rudolf mit dem Freihof bzw. Salishof in Rorschach seiner Familie noch ein weitaus bequemeres Domizil erworben hatte, weilten seine Nachkommen nur selten auf Sulzberg: Das Fideikommiss interessierte in erster Linie um seiner landwirtschaftlichen Erträge willen. In der ältesten zeichnerischen Darstellung des Zürchers Hans Wilpert Zoller erscheint der Turm im Jahr 1713 als Ruine, der Wohntrakt wird als unvollendet und weitgehend unbewohnbar beschrieben.
1784 reichten die Brüder Johann Heinrich und Rudolf von Salis-Zizers beim Fürstabt Beda Angehrn ein Gesuch ein, das den gänzlichen Abbruch von Schloss Sulzberg vorsah. Der Fürstabt gebot daraufhin die Erhaltung des Burgstocks, da er die verbleibenden Feudalrechte an das alte Rechtssymbol des Turms gebunden haben und nicht auf einen Neubau übertragen wollte. So wurde der Turm instand gesetzt und mit einem Mansarddach versehen. Während der grössere Wohntrakt teilweise in spätbarocken Formen erneuert und in einen bewohnbaren Zustand gebracht wurde, verschwand der an der Nordseite des Turms angebaute zweite Palas, das „kleine Schloss“, vollständig. Durch diese Baumassnahmen erhielt die Anlage – mit Ausnahme des Bergfrieds, dem im Hinblick auf eine kurzfristige Nutzung als Restaurant um 1875 ein weiteres Geschoss mit Umgang aufgesetzt wurde – ihr heutiges Aussehen.
Nachdem die Familie von Salis ihr Gut Sulzberg am 2. Juni 1857 für 160.000 Franken an Johann Jakob Brunner aus St. Gallen verkauft hatte, folgten zahlreiche Besitzerwechsel, ehe es an den Chemiker Dr. Samuel Billwiller kam. Dessen Sohn restaurierte das Schloss zwischen 1946 und 49 und verkaufte es im Jahre 1951 an den Zahnarzt Dr. Martin Spirig. Dieser liess die nördliche Ringmauer teilweise rekonstruieren und richtete den langgestreckten Gewölberaum an der Nordseite des Palas zu einer dem hl. Mauritius und den 14 Nothelfern geweihten Kapelle her.
Die Erbengemeinschaft Spirig verkaufte es 1985 an den Architekten Andreas Eberle unter dessen Regie es in rund eineinhalbjähriger Bauzeit renoviert und unter Berücksichtigung der äusseren Substanz aus- und umgebaut wurde.
Der Palas und ein Neubau am Ort des ehemaligen Wohnhauses für Dienstleute an der Westmauer beherbergen heute Wohnungen. Das Turmzimmer und die Kapelle werden seit 2006 nicht mehr vermietet.
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William Beckford der Ältere

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William Beckford der Ältere (* 19. Dezember 1709; † 21. Juni 1770) war ein englischer Politiker. Er war zweimal (1762 und 1769) Lord Mayor of London. Er ist der Vater des Schriftstellers und Baumeisters William Beckford, der auf der Familiensitz Fonthill ein exzentrisches Bauwerk, Fonthill Abbey, errichtete, das zu seiner Zeit Gespräch in ganz England war.
Seine Jugend verbrachte er in Jamaika, wo seine Familie umfangreiche, von seinem Großvater Peter Beckford erworbene Besitzungen hatte. 1723 wurde er zur weiteren Ausbildung nach England geschickt, wo er an der Westminster School studierte.
1744 erwarb er Fonthill Gifford in der Nähe von Salisbury in Wiltshire. Er baute den elisabethanischen Besitz aus, doch 1755 wurde er von einem Feuer zerstört. Daraufhin erbaute er Fonthill Splendens, ein Schloss im Stil Palladios. Dieses wurde von seinem Sohn zunächst teilweise und schließlich ganz abgerissen, als dieser Fonthill Abbey ab 1795 errichtete.
1752 wurde er Alderman und 1754 Member of Parliament für die City of London. Mit seinem erheblichen Wohlstand unterstützte er die Partei von William Pitt und die Whigs − und die Interessen der jamaikanischen Zuckerrohrpfanzer. 1762 und erneut 1769 wurde er zum Bürgermeister (Lord Mayor of London) gewählt. Am 8. Juni 1756 hatte er Maria Hamilton, eine direkte Nachfahrin von Maria Stuart, geheiratet und 1760 kam als einziger Nachkomme aus dieser Verbindung sein Sohn William Thomas Beckford in Fonthill zur Welt.
Beckford unterstützte John Wilkes, für dessen Freilassung aus der Haft er sich einsetzte, und er forderte am 23. Mai 1770 den König Georg III. wegen der vorgefallenen Wahlunregelmäßigkeiten öffentlich auf, das Parlament aufzulösen und seine Berater zu entlassen. Der König war über diese ungehörige Anrede sehr erbost, das Common Council der City of London Corporation aber so entzückt, das man ihm eine lebensgroße Statue errichtete Rucksack MCM, auf deren Sockel Beckfords Worte in Gold eingraviert waren (siehe Abbildung).
Man machte sich auf Seiten seiner politischen Tory-Gegner über seinen breiten Kolonialakzent und seine derbe Ausdrucksweise lustig, gab ihm Spottnamen wie „William Hurricane“ oder „Rumford Sugarcane“, konnte aber ihm (bzw. dem von ihm repräsentierten Reichtum) den Respekt nicht versagen.
Bei seinem Tod hinterließ er ein Barvermögen von über 1.000.000 Pfund Sterling (etwa 110 Mio. £ nach heutiger Kaufkraft), umfangreiche Besitzungen, einen legitimen Erben und sechs uneheliche Nachkommen.

Ali Larajedh

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Ali Larajedh (arabisch علي العريّض, DMG ʿAlī al-ʿArayyiḍ; * 15. August 1955 in Medenine) ist ein tunesischer Politiker der islamistischen Ennahda-Bewegung. Vom 22. Februar 2013 bis 9. Januar 2014 war er Premierminister.

Ab 1981 war Larajedh Sprecher der islamistischen Ennahda-Bewegung. Unter Präsident Zine el-Abidine Ben Ali wurde er 1990 inhaftiert und zu 15 Jahren Haft verurteilt.
Nach dem Machtverlust von Präsident Ben Ali infolge von Massenprotesten („Jasminrevolution“) Anfang 2011 und dem Sieg der Islamisten bei der Wahl zur Verfassunggebenden Versammlung, trat Larajedh am 20. Dezember 2011 dem Kabinett seines Parteifreundes Hamadi Jebali als Innenminister bei.
Nach dem Rücktritt Jebalis wurde Larajedh am 22. Februar 2013 zu seinem Nachfolger ernannt.
Larajedh gilt als Hardliner und lehnt jegliche Beteiligung von Parteien in der Politik ab, die unter Ben Ali irgendeine Rolle spielten.
Am 24. Oktober 2013 kündigte Larajedh seinen Rücktritt an. Am 9. Januar 2014 beendete er sein Amt Rucksack MCM. Sein Nachfolger ist der vorige Industrieminister Mehdi Jomaâ.
Habib Bourguiba | Bahi Ladgham | Hédi Nouira | Mohamed Mzali | Rachid Sfar | Zine el-Abidine Ben Ali | Hédi Baccouche | Hamed Karoui | Mohamed Ghannouchi | Beji Caid Essebsi | Hamadi Jebali | Ali Larajedh | Mehdi Jomaâ | Habib Essid

Oberbefehlshaber der norwegischen Streitkräfte

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Der Oberbefehlshaber der norwegischen Streitkräfte (norwegisch Forsvarssjefen) ist der hochrangigste Offizier der norwegischen Streitkräfte und Berater der norwegischen Regierung in militärischen Fragen. Als solcher setzt er die Leitlinien um, die der norwegische König und die Regierung vorgeben Rucksack MCM. Der Posten wurde 1940 geschaffen, aktueller Oberbefehlshaber ist seit Ende 2013 Admiral Haakon Bruun-Hanssen.
Formell ist der Oberbefehlshaber in der Rangfolge dem König untergeordnet, der ebenfalls den Dienstgrad eines Generals bzw Rucksack MCM. Admirals trägt, was jedoch in der Praxis keine Auswirkungen hat.
Otto Ruge (1940) • Carl Gustav Fleischer (1940–1942, de facto) • Wilhelm von Tangen Hansteen (1942–1944) • Olaf V. (1944–1945) • Otto Ruge (1945) • Elias Corneliussen (1946) • Halvor Hansson (1946) • Ole Berg (1946–1955) • Finn Lambrechts (1955–1956) • Bjarne Øen (1957–1963) • Folke Hauger Johannessen (1964–1972) • Herman Fredrik Zeiner-Gundersen (1972–1977) • Sverre B. Hamre (1977–1982) • Sven Hauge (1982–1984) • Fredrik Bull-Hansen (1984–1987) • Vigleik Eide (1987–1989) • Torolf Rein (1989–1994) • Arne Solli (1994–1999) • Sigurd Frisvold (1999–2005) • Sverre Diesen (2005–2009) • Harald Sunde (2009–2013) • Haakon Bruun-Hanssen (seit 2013)

Blumau (Südtirol)

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Blumau (italienisch Prato all’Isarco) ist ein Dorf im Eisacktal in Südtirol (Italien) ca. 8 km östlich von Bozen.
Der Name hat nichts mit „Blumenau“ zu tun, sondern entstand aus dem Wort Blume bzw. Plumme für Holzfloß, da dort das gefällte Holz für die Verflößung in die Poebene zusammengestellt wurde, und dem Suffix -au. Der italianisierte Name Prato all’Isarco, der rückübersetzt Wiese am Eisack bedeutet, ist damit auch ein typisches Beispiel für die Vorgangsweise bei der Erstellung des Prontuario durch Ettore Tolomei.
In Blumau mündet der Tierser Bach (auch Braibach genannt) in den Eisack.
Bekannt wurde Blumau auch durch eine Bierbrauerei der Gebrüder Schwarz aus Bozen, welche im 19. und frühen 20. Jahrhundert zu den führenden Brauereien Südtirols gehörte.

Blumau gehört zu drei Gemeinden, deren Grenzen durch den Eisack und den Tierser Bach gebildet werden. Der Großteil des Dorfes westlich des Tierser Baches und südlich des Eisacks gehört zu Karneid. Im Karneider Teil befinden sich die Schulen, der Bahnhof, das Postamt, die einzige Bankfiliale und ein Großteil der Geschäfte und Gastlokale.
Alle Häuser, die nördlich des Eisacks liegen, gehören zur Gemeinde Ritten. Dazu zählen unter anderem einige der größeren Betriebe des Ortes.
Das Gebiet östlich des Tierser Baches ist Teil der Gemeinde Völs am Schlern. Dort befinden sich unter anderem die Pfarrkirche mit dem Friedhof, ein Gasthaus (Blumauer Hof), eine Metzgerei, die Loacker Remedia GmbH (Partner der Deutschen Homöopathie-Union) und eine Gärtnerei.
In Blumau befinden sich ein Kindergarten und eine Grundschule sowie die Mittelschule für die Schüler der Gemeinden Tiers und Völs sowie der Karneider Fraktionen Steinegg und Blumau.
Blumau ist ein Verkehrsknotenpunkt für den öffentlichen und privaten Verkehr: Die Brenner-Staatsstraße teilt das Dorf. Von ihr zweigen die Straßen nach Steinegg und ins Schlerngebiet sowie die alte Straße nach Tiers ab Rucksack MCM. Daher halten auch alle Busse in Blumau. Die Brennerbahn, die durch Blumau (ein kurzes Stück außerhalb der Tunnel) fährt, hält vorerst nicht mehr. Die Brennerautobahn führt ebenfalls durch Blumau; die Autobahnausfahrt Bozen Nord befindet sich nur wenige Kilometer südwestlich von Blumau auf Karneider Gebiet.
Zwei längere Eisenbahntunnel beginnen bzw. enden in Blumau:
Diese Tunnel sollen Teil der Zulaufstrecke zum Brennerbasistunnel werden.
Wegen der Nähe zu Bozen und der guten Anbindung an das (öffentliche und private) Verkehrsnetz wurden in den letzten Jahren verschiedene Wohnhäuser errichtet.
Weniger angenehm ist das lokale Klima, das durch die Enge des Tales und die Nähe der Wasserläufe verhältnismäßig kalt und feucht ist.
Hier ist ein Endpunkt des Radkunstwegs „Augenreise“ von Bozen über Kardaun nach Blumau, der unter dem Motto „Kunst kennt keine Behinderung“ von der geschützen Werkstatt KIMM der Bezirksgemeinschaft Salten-Schlern gestaltet wurde.

Peter Gemeinhardt

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Peter Gemeinhardt (* 3. Januar 1970 in Hamburg) ist ein deutscher evangelischer Theologe. Er ist seit 2007 Professor für Kirchengeschichte an der Theologischen Fakultät der Georg-August-Universität Göttingen und ab 2015 Sprecher des DFG-Sonderforschungsbereichs „Bildung und Religion in den Kulturen des Mittelmeerraums und seiner Umwelt von der Antike bis zum Mittelalter und zum Klassischen Islam“.

Gemeinhardt studierte von 1990 bis 1996 evangelische Theologie in Marburg und Göttingen und war Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes. 2001 promovierte er bei Wolfgang Bienert in Marburg im Fach Kirchengeschichte. 2003 wurde Gemeinhardt zum Pfarrer der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) ordiniert. Von 2003 bis 2006 war er Martin-Bucer-Stipendiat der EKKW und habilitierte sich 2006 bei Martin Wallraff für das Fach Kirchengeschichte an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, an der er von 2006 bis 2007 die Professur für Kirchengeschichte (Patristik) vertrat. 2006 erhielt er einen Ruf auf die Professur für Kirchen- und Dogmengeschichte (Schwerpunkt: Alte Kirche) an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, 2007 einen Ruf auf die Professur für Kirchengeschichte an der Theologischen Fakultät der Georg-August-Universität Göttingen. Von 2013 bis 2014 war er Studiendekan der Theologischen Fakultät Rucksack MCM.
Zum 1. Juli wurde der von ihm initiierte Sonderforschungsbereich „Bildung und Religion in den Kulturen des Mittelmeerraums und seiner Umwelt von der Antike bis zum Mittelalter und zum Klassischen Islam“ (SFGB 1136) von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) genehmigt, der für zunächst drei Jahre mit insgesamt 6,7 Millionen Euro gefördert wird.
Gemeinhardt war von 2010 bis 2014 Sprecher des Courant-Forschungszentrums EDRIS (Education and Religion From Early Imperial Roman Times to the Classical Period of Islam) an der Universität Göttingen und von 2007 bis 2012 Mitglied des Trägerkreises des DFG-Graduiertenkollegs „Götterbilder – Gottesbilder – Weltbilder“. Seit 2007 ist er Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des Konfessionskundlichen Instituts des Evangelischen Bundes in Bensheim/Bergstraße.
Peter Gemeinhardt ist mit der Lehrerin Bettina Gemeinhardt, geb. Süß, verheiratet. Sie haben drei Kinder Rucksack MCM.

Walter Alvarez

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Walter Alvarez (* 1940 in Berkeley, Kalifornien) ist ein Geologie-Professor des Earth and Planetary Science department (Fakultät für Erd- und Planetenwissenschaften) der University of California, Berkeley. Mit der zusammen mit seinem Vater entwickelten Theorie über einen Asteroideneinschlag, der unter anderem zur Ausrottung der Dinosaurier führte, wurde Alvarez weltbekannt.

Alvarez wurde in eine Familie von Wissenschaftlern und Künstlern hineingeboren. Er ist der Sohn des mit dem Nobelpreis ausgezeichneten Physikers Luis Walter Alvarez. Sein Großvater war der bekannte Mediziner Walter C. Alvarez und sein Urgroßvater Luis F. Alvarez arbeitete als Doktor in Hawaii, wo er eine verbesserte Diagnosemethode für die Frühform der Lepra entwickelte. Seine Großtante Mabel Alvarez war eine bekannte kalifornische Malerin Rucksack MCM.
Seinen Bachelor of Arts in Geologie legte Alvarez im Jahr 1962 am Carleton College in Minnesota ab und erwarb 1967 den Ph. D. in Geologie an der Princeton University.
In den ersten Berufsjahren arbeitete er für die Ölgesellschaft American Overseas Petroleum Limited in den Niederlanden und während der Zeit der Revolution von Oberst Muammar al-Gaddafi in Libyen. In dieser Zeit entwickelte er ein Interesse an der Geoarchäologie, verließ die Ölgesellschaft und verbrachte einige Zeit in Italien mit dem Studium der Vulkane in der Umgebung von Rom und ihres Einflusses auf die Verteilung von Siedlungen im Alten Rom.
Nach seinem Italienaufenthalt trat Alvarez eine Stelle am Lamont-Doherty Geological Observatory der Columbia University an, um die Tektonik des Mittelmeeres im Licht der neuen Theorie der Plattentektonik zu studieren. Seine Arbeit zu paläomagnetischen Daten in Italien führte zu einer Studie über die magnetische Polarität in italienischen Tiefsee-Kalksteinen, und er und seine Kollegen konnten die magnetische Polarität für Gesteine aus einem Zeitraum von mehr als 100 Millionen Jahren bestimmen. Alvarez ist bis heute auf diesem Gebiet tätig.
Ende der 1970er Jahre untersuchte er im Rahmen eines wissenschaftlichen Abkommens zwischen der UdSSR und den USA Methoden zur Erdbebenvorhersage in Tadschikistan und Kirgisistan. Seit Mitte der 1990er Jahre untersucht er die Stratigraphie von Utah.
Alvarez wurde zusammen mit seinem Vater Luis bekannt durch die mit Frank Asaro und Helen Michel gelungene Entdeckung einer stark mit Iridium angereicherten Tonschicht an der Kreide-Tertiär-Grenze (K-T-Grenze) in Gubbio in der Region Umbrien in Italien. Da dieses Element in Asteroiden häufig vorkommt, auf der Erde jedoch selten ist, kamen sie zu dem Schluss, dass diese Anreicherung auf den Impakt eines großen Asteroiden zurückzuführen sei. Darüber hinaus könnte dieser Einschlag durch seine Folgeerscheinungen zum Massenaussterben an der Kreide-Tertiär-Grenze vor etwa 65 Millionen Jahren geführt haben, bei dem 85 % aller Tierarten ausstarben, unter anderem auch die Dinosaurier. Alvarez beschreibt die Entdeckung der iridiumreichen Schicht und die Entwicklung der Theorie in seinem Buch T. Rex and the Crater of Doom (T. Rex und der Krater des Verderbens).
In der Folgezeit wurden Iridiumanomalien auch an vielen anderen Stellen der Erde entdeckt und schließlich mit dem Chicxulub-Krater in Verbindung gebracht. Die Theorie wird unter Wissenschaftlern auch heute noch heftig diskutiert, hat sich jedoch bei vielen durchgesetzt. Alvarez forscht auch heute noch über Massenaussterben und den Chicxulub-Krater.
Alvarez veröffentlichte im Laufe seiner Karriere mehr als 130 Aufsätze und wissenschaftliche Arbeiten und hat viele Auszeichnungen und Preise entgegennehmen können, darunter 1997 den Dickson Prize in Science, 2002 die Penrose-Medaille, die höchste Auszeichnung der Geological Society of America, die Ehrendoktorwürde in Geowissenschaften der Universität Siena, Italien, sowie die Nevada Medal im Jahr 2006, verbunden mit einem Preisgeld von 20.000 Dollar. Zudem wurde er 1991 in die National Academy of Sciences und 1993 in die American Academy of Arts and Sciences gewählt.

Patrick Volkerding

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Patrick Volkerding (* 20. Oktober 1966) stammt aus North Dakota und ist der Gründer und Maintainer von Slackware-Linux.

Volkerding hat 1993 seinen Bachelor in Informatik an der University of Minnesota in Moorhead, USA, erworben.
Für eine kurze Zeit haben ihn Chris Lumens und einige andere bei der Arbeit an Slackware unterstützt, aber in den letzten Jahren hat er wieder alleine gearbeitet. Patrick Volkerding, von Slackware-Fans auch einfach Pat oder seltener The Man genannt, tritt im Gegensatz zu vielen anderen „Persönlichkeiten“ in der Open-Source-Community oft in Newsgroup-Diskussionen oder teilweise im IRC auf, er ist in der Community äußerst aktiv Rucksack MCM. Ein weiterer Unterschied zu vielen anderen Maintainern von Distributionen ist seine Arbeitsweise an Slackware: Er verwaltet selbst die Pakete, die in die offizielle Distribution eingebunden werden. Darüber hinaus bestimmt er die Release-Zyklen allein und trifft alle Richtungsentscheidungen selbst.
Volkerding wurde durch die Community stark kritisiert, als er bei größeren Desktop-Umgebungen die komplette Ausbündelung von GNOME und die alleinige Unterstützung von KDE in Slackware ankündigte.
Ende 2004 musste Volkerding seine Arbeit an Slackware aufgrund einer schweren Krankheit unterbrechen, wegen der er kurzzeitig ins Krankenhaus musste. Am 16. November 2004 hat er der Community in seiner Ankündigung davon berichtet und um Hilfe gebeten 2016 fußballschuh. Inzwischen ist er von seiner Krankheit genesen.
Patrick Volkerding ist verheiratet und lebt in Kalifornien.
2014 erhielt Volkerding den O’Reilly Open Source Award.

Franz Seraph Schaub

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Franz Seraph Schaub (* 14. Juni 1870 in Deidesheim; † 24 2016 fußball trikots online. Dezember 1927 in Regensburg) war ein deutscher Theologe.

Franz Schaub war ein Sohn des Winzers Franz Josef Schaub und seiner Frau Josefa Hauser. Er studierte an der theologischen Fakultät in München Theologie und erhielt am 12. August 1894 in Speyer die Priesterweihe. Danach promovierte er an der theologischen Fakultät in München. Nachdem er anschließend vier Jahre lang als Kaplan in Schifferstadt und Homburg tätig war, wurde er 1903 Hofprediger an der St. Michaelkirche in München und Privatdozent an der dortigen Universität. Ab 1907 war Schaub als Professor für Kirchengeschichte und bayerisches Verfassungs- und Verwaltungsrecht am Lyzeum in Regensburg tätig. 1908 schrieb er sein Hauptwerk Rucksack MCM, „Die katholische Caritas und ihre Gegner“, eine anerkannte Schrift über Caritas-Fragen. Schaub musste 1922 sein Amt aus gesundheitlichen Gründen niederlegen und verstarb am Heiligen Abend 1927 in Regensburg, wo er seinem Wunsch gemäß auf dem Friedhof des Mutterhauses der Mallersdorfer Schwestern beigesetzt wurde.

Chris Armstrong (Eishockeyspieler)

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Christopher Ryan Armstrong (* 26. Juni 1975 in Regina, Saskatchewan) ist ein ehemaliger kanadischer Eishockeyspieler, der zuletzt bei den Springfield Falcons in der American Hockey League unter Vertrag stand.

Chris Armstrong wurde beim NHL Entry Draft 1993 von den Florida Panthers in der dritten Runde an insgesamt 57. Stelle ausgewählt, bestritt aber nie ein Spiel für die Panthers. Die Nashville Predators sicherten sich in der NHL Expansion Draft 1998 die Dienste Armstrongs, der 1999 als Free Agent bei den San Jose Sharks unterschrieb. Auch hier schaffte der Verteidiger jedoch ebenfalls nie den Sprung in den NHL-Kader.
Im NHL Expansion Draft 2000 wurde der Kanadier von den neu gegründeten Minnesota Wild gewählt, da diese ihren Kader mit Spielern füllen mussten. Nach einigen Spielzeiten in der IHL und AHL schaffte Armstrong für drei Spiele den Sprung in die NHL, wo er für die Wild auflief. 2001 wurde der Linksschütze an die New York Islanders abgegeben, wo er jedoch kein NHL-Spiel bestritt. Nach einem Aufenthalt in Europa beim EV Zug und den Augsburger Panthern sicherten sich die Mighty Ducks of Anaheim die Rechte an Armstrong, der in der Folgezeit für fünf Spiele für das Franchise auflief.
Während des Lockouts in der 2004/05 spielte der Kanadier für den ERC Ingolstadt aus der Deutschen Eishockey Liga, bei denen er auch nach Beendigung des Streiks in Nordamerika blieb. Zur Saison 2006/07 unterschrieb der Abwehrspieler einen Vertrag beim Ligakonkurrenten Frankfurt Lions. In den folgenden drei Spielzeiten ging er für die Lions aufs Eis und absolvierte über 160 DEL-Spiele für diese, in denen ihm 78 Scorerpunkte gelangen fußballtrikots verkauf 2016. Im Dezember 2009 unterzeichnete er als Free Agent einen Kontrakt bei den Springfield Falcons aus der American Hockey League.
(Legende zur Spielerstatistik: Sp oder GP = absolvierte Spiele; T oder G = erzielte Tore 2016 fußball trikots outlet; V oder A = erzielte Assists Rucksack MCM; Pkt oder Pts = erzielte Scorerpunkte; SM oder PIM = erhaltene Strafminuten; +/− = Plus/Minus-Bilanz; PP = erzielte Überzahltore; SH = erzielte Unterzahltore; GW = erzielte Siegtore; 1 Play-downs/Relegation)

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