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Ingersauel

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50 MCM Rucksack 2016.8823767.30073120Koordinaten: 50° 52′ 57″ N, 7° 18′ 3″ O
Lage von Ingersauel in Nordrhein-Westfalen
Ingersauel ist ein Weiler, der zur Stadt Lohmar im Rhein-Sieg-Kreis in Nordrhein-Westfalen gehört.

Ingersauel liegt im Nordosten des Stadtgebietes von Lohmar. Umliegende Ortschaften sind Neuheim und Kuckenbach im Norden, Meisenbach und Ohlig im Nordosten, Schmitten im Südosten, Rippert im Süden, Naafmühle, Naaf und Büchel im Südwesten, Mailahn und Höffen im Westen sowie Heide, Unterstesiefen und Saal im Nordwesten.
Im Norden und im Westen fließen zwei namenlose orographisch rechte Nebenflüsse des Naafbach an Ingersauel entlang. Im Osten und im Süden fließt der Naafbach, ein linker Nebenfluss der Agger, um Ingersauel herum.
Im Jahre 1885 hatte Ingersauel 53 Einwohner, die in 15 Häusern lebten.
Nach einem Adressbuch aus dem Jahre 1901 wohnten im Ort Ingersauel fünf Ackerer, fünf Handwerker, ein Viktualienhändler und ein Oblatenfabrikant.
Bis 1969 gehörte Ingersauel zu der bis dahin eigenständigen Gemeinde Wahlscheid.
Die Ingelsaueler Mühle wurde 1977 niedergelegt.
Ingersauel liegt an der Kreisstraße 16. Das Anruf-Sammeltaxi ergänzt den ÖPNV. Ingersauel gehört zum Tarifgebiet des Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS).
Stadtteile                 Agger | Albach | Algert | Birk | Breidt | Dahlhaus | Deesem | Donrath | Durbusch | Ellhausen | Geber | Grimberg | Hausen | Heide | Heppenberg | Höffen | Honrath | Hove | Hoven | Inger | Krahwinkel | Lohmar | Muchensiefen | Münchhof | Neuhonrath | Oberstehöhe | Scheid | Scheiderhöhe | Wahlscheid | Weegen | Wielpütz Ortsteile und Wohnplätze Aggerhütte | Alfenhard | Bach | Bachermühle | Besenbroich | Bich | Birken | Birkhof | Bloch | Bombach | Breideneichen | Breidtersteegsmühle | Broich | Brückerhof | Büchel | Dachskuhl | Dorpmühle | Eichen | Emmersbach | Feienberg | Fischburg | Fuchsfarm | Gammersbach | Gammersbacher Mühle | Gebermühle | Grube Pilot | Grünagger | Grünenborn | Hagen | Hagerhof | Hähngen | Halberg | Hammerschbüchel | Hausdorp | Heide (bei Höffen) | Helmgesmühle | Hitzhof | Höfferhof | Hohn | Hohnenberg | Höhnchen | Holl | Höngen | Höngesberg | Honsbach | Honsbacher Mühle | Hoverhof | Ingerhof | Ingersauel | Jexmühle | Jüchen | Katharinenbach | Kattwinkel | Kellershohn | Kern | Kirchbach | Kirchscheid | Klasberg | Klefhaus | Klein-Bombach | Kleinhecken | Knipscherhof | Kreuzhäuschen | Kreuznaaf | Krölenbroich | Kuckenbach | Lohmarhohn | Mackenbach | Mailahn | Meigerhof | Meigermühle | Meinenbroich | Naaf | Naaferberg | Naafmühle | Naafshäuschen | Neuenhof | Neuheim | Oberscheid | Oberschönrath | Oberstesiefen | Peisel | Pützrath | Reelsiefen | Rodderhof | Rosauel | Röttgen | Saal | Salgert | Scherferhof | Schiefelbusch | Schlehecken | Schönenberg | Schöpcherhof | Schiffarth | Sottenbach | Spechtsberg | Stöcken| Stolzenbach | Stumpf | Ungertz | Unterdahlhaus | Unterstesiefen | Weeg | Weilerhohn | Wickuhl | Windlöck | Winkel

Otto Hellinghaus

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Otto Hellinghaus (* 23. März 1853 in Drolshagen; † 26. August 1935 in Münster) war ein deutscher Philosoph, Schriftsteller und Lehrer. Hellinghaus verwendete auch die Pseudonyme Otto Heinrichs und Otto Lingau.
Otto Hellinghaus wurde 1853 als erstes Kind des Kaufmanns und Bankiers Johann Baptist Hellinghaus und seiner Frau Johanna Catharina Börsch in Drolshagen geboren. Nach dem Besuch der Lateinschule in Olpe und des Gymnasiums in Paderborn, wo er 1871 das Abitur machte, studierte er drei Semester Philosophie, Philologie und Geschichte an der Universität in Münster. Er setzte sein Studium in Halle (Saale) (ein Semester) und Leipzig (drei Semester) fort. 1875 promovierte er zum Dr. phil. in Leipzig. Ab 1876 war er Lehrer und Direktor an verschiedenen Gymnasien (u. a MCM Rucksack 2016. in Münster und Wattenscheid). In Nebentätigkeit war er lange Zeit Stadtarchivar in Münster. Des Weiteren war er Mitglied vieler westfälischer Vereinigungen und der Historischen Kommission für Westfalen.
1913 erhielt er den Roten-Adlerorden.
Zu seinen Schriften zählen viele historische Biographien (z. B. über Maximilian von Mexiko), heimatgeschichtliche Werke (z. B. über die letzte Pestepidemie in Münster 1666-1667) und philosophische Texte.
Er trat auch als Übersetzer historischer Werke hervor. Eine Teilübersetzung des Dialogus miraculorum ([Dialog über die Wunder] des Zisterziensers Caesarius von Heisterbach) erschien 1925 im Deutschherren Verlag, Aachen.
Er war verheiratet mit Mathilde Schlösser und hatte vier Kinder.

Dorothea Nowak

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Dorothea Nowak (* 12. September 1926 bei Dresden ; † 23. August 2011 in Hamburg-Schnelsen) war eine deutsche baptistische Theologin und Dozentin für Praktische Theologie am Theologischen Seminar des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden sowie unter anderem Mitbegründerin der baptistischen Bibelschule in Ijuí / Brasilien.

Dorothea Nowak wurde in der Nähe von Dresden geboren MCM Rucksack 2016, wo sie auch ihre Kindheit und Jugend verlebte. Nach dem Abitur studierte sie in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg an der Universität Dresden Literaturwissenschaft und später an der Hamburg Evangelische Theologie für das Lehramt sowie Psychologie. Von 1951 bis 1954 sowie von 1957 bis 1966 arbeitete sie als Pädagogin am baptistischen Jugendseminar in Hamburg-Horn. In den dazwischen liegenden Jahren war sie als Jugendreferentin des nordwestdeutschen Landesverbandes (heute: Baptisten im Nordwesten) tätig. 1966 ging sie nach Brasilien, um im Auftrage der baptistischen Missionsgesellschaft MASA eine theologische Ausbildungsstätte in Ijuí (Rio Grande do Sul) aufzubauen. 1970 wurde sie durch den Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden als Dozentin für Praktische Theologie an das Theologische Seminar in Hamburg-Horn berufen und hat dort bis zu ihrem Eintritt in den Ruhestand 1988 „Generationen von Studierenden“ geprägt.
Auch als Ruheständlerin war sie weiterhin als Gastdozentin am Theologischen Seminar tätig. Gleichzeitig engagierte sie sich für die theologische Fortbildung von ehrenamtlichen Mitarbeitern aus Kirchengemeinden. Es entstand unter ihrer Mitwirkung die Seminarreihe Theologie für Gemeinden.
Die letzte Phase ihres Lebens verbrachte sie im Seniorenzentrum des Albertinen-Diakoniewerks in Hamburg-Schnelsen, wo sie auch verstarb. Ihr Grab befindet sich auf dem Friedhof in Oldenburg-Eversten.

Region Sønderjylland-Schleswig

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Die Region Sønderjylland-Schleswig bezeichnet die institutionelle grenzüberschreitende Zusammenarbeit innerhalb des deutsch-dänischen Grenzgebietes. Die Zusammenarbeit umfasst auf dänischer Seite die vier Kommunen Tønder, Aabenraa MCM Rucksack 2016, Haderslev und Sønderborg sowie die Region Syddanmark und auf deutscher Seite den Kreis Schleswig-Flensburg, den Kreis Nordfriesland und die Stadt Flensburg. Gegründet wurde die Region Sønderjylland-Schleswig am 16. September 1997 in Aabenraa, Dänemark. Sie ist eine sogenannte Euroregion, d.h. eine formalisierte Zusammenarbeit zwischen zwei oder mehr grenznahen Gebietskörperschaften. Als gemeinsames Sekretariat und Informationsbüro der Region Sønderjylland-Schleswig fungiert das Regionskontor & Infocenter in Padborg.

Der Name Region Sønderjylland-Schleswig weist auf die historischen Wurzeln hin, die die grenzüberschreitende Zusammenarbeit hat. Sowohl Schleswig als auch Sønderjylland sind Begriffe, die das alte Herzogtum Schleswig bezeichnen, das nach der Grenzziehung 1920 zwischen Dänemark und Deutschland geteilt wurde. Der südöstliche Teil Schleswigs bzw. Sønderjyllands, der heute Teil des Kreises Rendsburg-Eckernförde ist, ist nicht in die Zusammenarbeit eingebunden.
Dänische Seite:
Deutsche Seite:
Die Mitglieder der Region Sønderjylland-Schleswig unterliegen weiterhin ihrer nationalen Gesetzgebung. Grundlage der Zusammenarbeit ist der Vereinbarungstext zur deutsch-dänischen Zusammenarbeit in der Region Sønderjylland-Schleswig vom 16. September 1997 in der aktuellen Fassung vom 3. November 2011. Außerdem stützt sich die Zusammenarbeit auf die Europäische Charta der Grenzregionen und grenzübergreifenden Regionen, die 2004 von der Arbeitsgemeinschaft Europäischer Grenzregionen beschlossen wurde. Die Zusammenarbeit basiert auf dem Prinzip der Gleichberechtigung und des Respektes für die Kultur der jeweils anderen Seite sowie darauf, dass Beschlüsse gemeinsam und im Konsens getroffen werden.
Das übergeordnete Ziel der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit ist es, die Wachstumsbedingungen der Region zu verbessern und den kulturellen Zusammenhang zu stärken. Dazu sollen der Kontakt und der Austausch zwischen den Bevölkerungen intensiviert werden und auf längere Sicht zu mehr gegenseitigem Verständnis und einer verbesserten Kenntnis voneinander führen. Zu diesem Zweck fördert die Region Sønderjylland-Schleswig Kultur-Sprach- und Sportprojekte, wie beispielsweise durch das INTERREG-Projekt KursKultur. Förderung von Begegnung und kulturellem Austausch MCM Rucksack 2016, Schulkooperationen und Sprachprojekte haben eine hohe Priorität. Seit 2013 ist auch die Kulturvereinbarung Sønderjylland-Schleswig (www.kulturfokus.de) an die Region Sønderjylland-Schleswig angegliedert. Ein großer Fokus der Arbeit der Region liegt auf der Wirtschaft und dem grenzüberschreitenden Arbeitsmarkt. Seit 2004 berät das Infocenter, das Teil des Regionskontors ist, Grenzpendler. Das Center begann als Interreg-Projekt, wurde aber zu einem so großen Erfolg, dass es 2007 fest eingerichtet wurde. Das Infocenter berät sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen und Institutionen. Zu den Zielen des Infocenters gehört es, Wissen, Erfahrung und Kompetenz zu sammeln und weiterzugeben. Darüber hinaus vertritt die Region Sønderjylland-Schleswig generell die Interessen der Grenzregion auch auf europäischer Ebene. Beispielsweise hat die Region Sønderjylland-Schleswig auf die Notwendigkeit der gegenseitigen Anerkennung von Berufsausbildung hingewiesen. Praktische Maßnahmen, wie die Entwicklung einer deutsch-dänischen Parkscheibe oder Taschenwörterbücher, dienen ebenso der Absicht den grenzüberschreitenden Arbeitsmarkt zu unterstützen und zu fördern.
Die Organisation besteht aus dem Vorstand, der Verwaltungsgruppe, dem Kulturausschuss Sønderjylland-Schleswig sowie Ad- Hoc-Ausschüssen. Hinzu kommen verschiedene Fach- Arbeits- und Netzwerkgruppen. Verwaltet wird die Region Sønderjylland-Schleswig im Regionskontor & Infocenter in Padborg. Das oberste Beschlussorgan ist der Vorstand, welcher sich aus 11 politischen Entscheidungsträgern der Region Sønderjylland- Schleswig zusammensetzt. Alle zwei Jahre wird ein neuer Vorsitz und ein stell-vertretender Vorsitz gewählt – im Turnus abwechselnd von der deutschen und der dänischen Seite. Der derzeitige Vorstandsvorsitzende ist Ulrich Brüggemeier, Kreispräsident des Kreises Schleswig-Flensburg. Zu den Aufgaben des Vorstandes gehört es, Beschlüsse zur Arbeit der Region zu treffen und konkrete Ziele der Region im Bereich Kultur und Arbeitsmarkt festzulegen. Die Verwaltungsgruppe ist dafür zuständig, die Sitzungen des Vorstandes vorzubereiten, Vorlagen auszuarbeiten und Erfahrungsaustausch zwischen den Partnern zu sichern. Der Kulturausschuss Sønderjylland-Schleswig besteht aus den Vorsitzenden der Kulturausschüsse der Vereinbarungspartner, je einem weiteren Mitglied aus den Kulturausschüssen sowie Vertretern der dänischen, deutschen und friesischen Minderheiten. Der Ausschuss beschäftigt sich primär mit den Themen Sprache und Kultur sowie Jugend- und Vereinsarbeit. Hierzu gehört auch, dass der Ausschuss zu verschiedenen kulturpolitischen Fragestellungen von grenzüberschreitender Relevanz Stellung bezieht. Gleichzeitig ist der Ausschuss politischer Lenkungsausschuss und zuständig für die Bewilligung von Projekten für die Kulturvereinbarung Sønderjylland-Schleswig und das INTERREG-Projekt KursKultur. Die Fachgruppen befassen sich mit verschiedenen Fachgebieten, die für die deutsch-dänische Zusammenarbeit in der Grenzregion von Interesse sind. Derzeit bestehen Fachgruppen für die Bereiche Kultur (Kulturfachgruppe), Jugend und Schule (Kontaktfachgruppe), Fachgruppe Sprache und interkulturelle Verständigung sowie Sport (SpoReg). Neben den Fachgruppen gibt es zu spezifischen Bereichen Arbeitsgruppen, die vom Regionskontor & Infocenter betreut werden. Der Zweck der Arbeitsgruppen besteht im Erfahrungsaustausch, dem Aufbau und der Pflege von Netzwerken, der Planung konkreter Initiativen und der generellen Unterstützung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit in der Region Sønderjylland-Schleswig. Zu den Arbeitsgruppen gehören beispielsweise das Deutsch-Dänische Bibliotheksforum und die Arbeitsgruppe Krankengeld. Das Regionskontor & Infocenter ist auch mit unterschiedlichen Netzwerkgruppen verbunden, die sich verschiedener Themen der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit widmen. Ein Vertreter des Regionskontor & Infocenter nimmt an den Sitzungen teil und unterstützt die anderen Teilnehmer. Im Regionskontor in Padborg laufen die Fäden zusammen: Es stellt das gemeinsame Sekretariat für alle Gremien der Region Sønderjylland-Schleswig dar. Das Sekretariat ist weiterhin verantwortlich für die laufende Verwaltung der Organisation und die Durchführung von Projekten in den Bereichen Kultur, Jugend, Schule und Sport. Außerdem wird im Infocenter seit 2004 die Grenzpendlerberatung durchgeführt. Die Mitarbeiter des Infocenters erteilen persönliche Beratungen, halten Vorträge zusammen mit den dänischen und deutschen Jobcentren und Arbeitsagenturen und bilden Mitarbeiter in den Kommunen weiter, die mit Grenzpendlern zu tun haben. Sie arbeiten eng mit Netzwerken, wie z.B. Gewerkschaften, Arbeitslosenversicherungen, Behörden und Vereinen zusammen.
Die Ausgaben der Organisation werden – nach Abzug von Zuschüssen von anderer Seite – zu je 50 % von deutscher und dänischer Seite getragen. Alle Partner haben einen vollständigen Zugang zu allen Informationen bezüglich der Finanzen der Organisation. Der Haushalt der Region Sønderjylland-Schleswig für das Jahr 2015 beträgt rund 690.000 Euro.

Bantu

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Bantu ist der Sammelbegriff für über 400 verschiedene Ethnien Süd- und Mittelafrikas, die Bantusprachen sprechen. Die Bantusprachen bilden eine Untergruppe der Niger-Kongo-Sprachen. Es gibt heute (2007) über 200 Millionen Bantu. Im Sprachgebrauch der „Weißen“ Südafrikas wird Bantu häufig als Bezeichnung für alle Subsahara-Afrikaner verwendet.
Der Artikel Bantusprachen enthält Informationen über die Struktur und Grammatik der Bantusprachen, ihre Forschungsgeschichte, den Zusammenhang mit den anderen Niger-Kongo-Sprachen, die Frage ihrer Herkunft (Urheimat) und Ausbreitung. Der vorliegende Artikel befasst sich mit den ethnischen, kulturellen und historischen Fragen der Bantuvölker.

Historisch haben sich die Bantu selbst nicht als Bantu bezeichnet und haben auch kein nationales Zusammengehörigkeitsgefühl. Eingeführt wurde der Begriff 1862 von Wilhelm Bleek in seinem Buch Eine vergleichende Grammatik der südafrikanischen Sprachen als Sammelbezeichnung für alle Bantu-Völker. Bantu bedeutet in vielen Bantusprachen Menschen. Bleek erkannte, dass eine Vielzahl von Sprachen in Zentral-, Süd-, Ost- und Westafrika Gemeinsamkeiten aufweisen und einer gemeinsamen Sprachfamilie zuzuordnen sind. Diese These hat im Wesentlichen heute noch Gültigkeit. Da grundsätzlich alle Bantusprachen bis in die jüngere Vergangenheit schriftlos waren, wurde die Geschichte der Bantu aus sprachwissenschaftlicher Forschung, mündlichen Überlieferungen und archäologischen Funden rekonstruiert. Letztere sind für manche Länder (z. B. Angola) noch äußerst lückenhaft. In den letzten Jahrzehnten hat man sich verstärkt bemüht, mündliche Überlieferungen zu erfragen, bevor sie durch den immer schnelleren Kulturwandel in Vergessenheit geraten. Das Puzzle archäologischer Grabungsorte hat sich verdichtet und die Techniken der physikalischen Datierung wurden verbessert. Dadurch hat sich das wissenschaftliche Bild der Geschichte der Bantu stark gewandelt. Eine Ausnahme bei der Schriftlosigkeit macht das Swahili, eine mit zahlreichen arabischen und einigen persischen und indischen Lehnwörtern angereicherte Bantusprache, für das vor dem Eintreffen der Portugiesen die arabische Schrift benutzt wurde.
Als die ersten Europäer das südliche Afrika erreichten, bewohnten die Bantu ein großes, zusammenhängendes, aber nicht lückenloses Gebiet von Kamerun und Kenia bis nach Südafrika. Seine Nordgrenze war etwa diejenige der nördlichen Baumsavanne, seine Südgrenze die des sommerfeuchten Gebietes. Dauertrockene und winterfeuchte Gebiete im Südwesten des Kontinents waren den Kulturpflanzen der Bantu nicht zuträglich und wurden so zum Rückzugsgebiet der hellerhäutigen Khoisan MCM Rucksack 2016.
Die Bantu stammen ursprünglich vermutlich aus dem Kameruner Hochland und dem Südosten Nigerias. Irgendwann im 2. Jahrtausend v. Chr. begannen sie als Pflanzer von Hackfrüchten ihr Territorium in die Regenwälder von Zentralafrika auszudehnen. Etwa 1000 Jahre später setzte wahrscheinlich eine zweite, schnellere Phase der Expansion ein, weiter nach Süden und Osten. Überall, wo sie hinzogen, vermischten sie sich mit den bisher dort lebenden Gruppen und bildeten neue Gesellschaften. Etwa 1000 vor Chr. war – möglicherweise eigenständig – zwischen dem Tschadsee und den großen Seen Ostafrikas die Eisengewinnung entwickelt worden. Als die Bantu diese Technik übernahmen, hatte ihr Siedlungsgebiet schon eine beträchtliche Ausdehnung. Etwa gleichzeitig verbreiteten sich vermutlich unter ihnen weitere wichtige Kulturtechniken: Anbau von Getreide, Anbau von Bananen und Viehzucht. Anlass für diese Vermutung bietet die damals eingetretene Wortschatzerweiterung um Wörter wie Getreide, Banane und Viehzucht etc. Als erste früheisenzeitliche Kultur der Bantu gilt die Urewe-Kultur im heutigen Uganda. Südlich des Äquators wird allgemein der Beginn der Eisenzeit mit dem Eintreffen der Bantu gleichgesetzt.
Ausgestattet mit diesen Fertigkeiten scheinen sie sich – eher in kleinen, vom Wanderfeldbau lebenden Gruppen denn in Form großer Wanderungen – über große Teile des östlichen und südlichen Afrika ausgebreitet zu haben. Ein neuerer sehr alter Fund aus der Nähe von Maputo im Süden von Mosambik, sehr ähnlich der Kwale-Kultur (Kenia), führt zu Vermutungen über eine schnelle Ausbreitung entlang der Küste. Ab etwa 400 nach Chr. siedelten Bantu eigentlich schon in all den Gegenden Afrikas, wo sie beim Eintreffen der Europäer wohnten.
Der Übergang von der frühen Eisenzeit (wenig Viehzucht, geringe soziale Differenzierung) zur späten Eisenzeit (Ackerbau und bedeutende Viehzucht, starke soziale Differenzierung, Reichsbildungen), lange Zeit als erneute Wanderungsbewegung gedeutet, wird in den letzten Jahren zunehmend als Kulturentwicklung ohne wesentliche Wanderung aufgefasst. Die den Bantu südwestlich benachbarten Khoisan betrieben so gut wie keinen Feldbau und keine Eisengewinnung, erlernten aber eingehandeltes Eisen zu verarbeiten, z. B. zu Speerspitzen. Ein jahrhundertelanges teilweise eng benachbartes Nebeneinander von eisenzeitlichen Bantu und steinzeitlichen Khoisan wird für das östliche Sambia angenommen und ist für Botswana nachgewiesen.
Ausgespart von der Bantubesiedlung vor dem 17. Jahrhundert waren die Gebiete des heutigen Namibia und der Kapprovinz. Als Jan van Riebeeck um 1652 am Kap der Guten Hoffnung an Land ging und Kapstadt gründete, traf er dort keine Bantu an, da deren Siedlungsgebiet erst 700 km nordöstlich seiner neuen Kolonie begann. Nachbarn der ersten europäischen Siedler waren San und Khoi Khoi. Durch den Zustrom weiterer Siedler, deren Nachfahren heute als Afrikaaner (auch: Buren) bezeichnet werden, breitete sich die Kapkolonie langsam aus und die Khoi Khoi gerieten zunehmend in ein Abhängigkeitsverhältnis zu den Buren. Erst um etwa 1770 stießen die Buren erstmals auf die Bantu. Erstmals 1795, endgültig 1806 kam die Kapkolonie unter britische Herrschaft.
Anfang des 19. Jahrhunderts kam es zu Wanderungsbewegungen sowohl der Buren als auch der Bantu, die zu kriegerischen Konflikten zwischen beiden Gruppen führten und die Khoisan in die Kalahari drängten: Seit 1816 baute der Zulu-Herrscher Shaka eine straffe militärische Organisation auf und begann, andere, benachbarte Bantuvölker blutig zu unterwerfen, was diese zu Umstrukturierungen und Fluchtbewegungen veranlasste (Mfecane). Mit dem Abolitionsgesetz von 1833 wurde im gesamten Britischen Empire, also auch der Kapkolonie, die Sklaverei abgeschafft. Seit 1835 verließen viele Buren die Kapkolonie, zogen als Voortrekker nach Nordosten und gründeten dort neue Republiken.
Die Bantu unterteilten sich in verschiedene Volksgruppen oder Häuptlingstümer. Hierbei handelte es sich nicht um nationale Verbände, sondern um unabhängige Gruppen von einigen hundert bis einigen tausend Menschen. In vielen Volksgruppen beriefen sich die Mitglieder auf einen gemeinsamen Vorfahren, meist einen bedeutenden früheren Häuptling. Aus der weniger fernen Vergangenheit ist aber bekannt, dass Leute sich aus politischer Opportunität einer anderen Gesellschaften anschlossen (s.u.). Unveränderlich war dagegen die spirituelle Zugehörigkeit jeder Person zu einem bestimmten Totem. Daran fühlen sich auch viele Bantu mit ansonsten moderner Lebensweise gebunden. Geführt wurden die Volksgruppen von einem Häuptling, der je nach Gruppe über unterschiedlich große Machtbefugnisse verfügte. Die Zugehörigkeit zu einem Häuptling war nicht fest. Ein populärer oder mächtiger Anführer konnte somit durch die Aufnahme von Flüchtlingen anderer Gesellschaften seine Gruppe vergrößern und so an Macht und Ansehen gewinnen. Unpopuläre und schwache Häuptlinge verloren dementsprechend an Einfluss.
Wo es Häuptlingen oder Häuptlingsdynastien gelang, Macht über mehrere Volksgruppen zu gewinnen, wird von Reichen gesprochen. Die Herrscher trugen dann auch klangvolle Titel. Manche dieser Reiche bestanden mehrere Jahrhunderte wie z. B. das Kongoreich (umfasste den Nordwesten des heutigen Angola und angrenzende Teile der Demokratischen Republik Kongo und der Republik Kongo), andere weniger als ein Jahrhundert, wie z. B. das Matabelereich im heutigen Simbabwe MCM Rucksack 2016. Während im Kongoreich die mündliche Bewahrung der Reichsgeschichte bis zum Eintreffen der Europäer sorgfältig gepflegt wurde, muss die Staatengeschichte vor den Matabele im Gebiet des heutigen Simbabwe (Monomotapa-Reich u. a.) mühsam aus den Geschichten von Teilgruppen und vor allem aus archäologischen Funden rekonstruiert werden.
Die kleinste Einheit der Bantu-Organisationsstruktur bildete der Haushalt (Household), auch Kraal genannt, bestehend aus Mann, Frau oder Frauen, den Kindern sowie anderen im selben Haushalt wohnenden Verwandten. Der Mann war das Oberhaupt des Haushaltes und konnte in polygamem Verhältnis leben. Er hatte die komplette Autorität über die Familie. So war eine klare Hierarchie gegeben. Diese Hierarchie zog sich weiter bis zu den Kindern. Beispielsweise wurde der erstgeborene Sohn der Nachfolger seines Vaters als Oberhaupt der Familie. Der Haushalt und die verwandtschaftlich sehr engen Beziehungen im Allgemeinen spielten eine wichtige Rolle im Leben der Bantu. Diejenigen Haushalte, die im selben Tal oder auf demselben Hügel beheimatet waren, wurden in Sub-Distrikten (Wards) zusammengefasst. Die Sub-Distrikte oder Wards bildeten eine eigene Verwaltungs- und Rechtsprechungseinheit, dem ein so genannter Headman vorstand.
Die Sub-Distrikte wiederum fanden in Distrikten Zusammenschluss, an dessen Spitze nun der Häuptling stand. Die zentrale Wohnstätte des Häuptlings war oft ein großer, vielfach einige tausend Bewohner umfassender Ort.
Der Häuptling wurde im Allgemeinen nicht gewählt, sondern erhielt sein Amt durch Vererbung. Bei den meisten Stämmen erbte der älteste Sohn das Amt seines Vaters. Bei einigen Stämmen wurde das Amt an den ältesten Bruder des verstorbenen Häuptling, und nach dessen Tod wiederum an dessen ältesten Bruder vererbt. War der letzte Bruder gestorben, ging die Erbfolge auf den ältesten Sohn des ursprünglichen Häuptlings (als ältestem Bruder) über. Der Häuptling war mit einer Anzahl vertrauter Berater umgeben. Dabei handelte es sich meist um Verwandte wie Onkel und Brüder, um einflussreiche Headmen oder um persönliche Freunde. Das politische Gewicht des Stammesrates hing von der Stärke des jeweiligen Häuptlings ab. Je mächtiger und einflussreicher ein Häuptling war, desto weniger Einfluss hatte das Volk. Obwohl der Anführer über große Macht verfügte, stand er nicht über dem Gesetz. Er konnte sowohl vom Rat wie auch von seinem Volk kritisiert werden. Bei Vergehen durfte von ihm eine Wiedergutmachung gefordert werden. Als Folge seiner Vergehen wurde er oft auch von Angehörigen seines Volkes verlassen. Im Extremfall löste er einen Bürgerkrieg aus.
Ein katholischer Missionar, Placide Tempels, hat mit seinem Buch über die „Bantu-Philosophie“ einen Impuls zur Neubewertung der afrikanischen Philosophie veranlasst. Denn Tempels verlieh den einheimischen Überzeugungen ein philosophisches Gewand.
Die wichtigsten Thesen Tempels’ könnte man folgend zusammenfassen:
Das bereits erwähnte Wort „ntu“ ist Schlüsselwort ihrer Ontologie. „ntu“ kann mit den Worten Kraft oder Macht übersetzt werden. „Kraft“ und „Sein“ sind untrennbar miteinander verbunden. Jede Entität besitzt eine ihr angemessene Kraft, mit der sie auf andere Kraftwesen einwirken kann. Solche Kraftwesen können Geister, Menschen, Ahnen, aber auch Dinge und Umstände wie Besessenheit oder Leidenschaft sein.
Über die Bedeutung Gottes gibt es getrennte Meinungen. Für manche ist Gott kein „ntu“, sondern ein vorher existierender Schöpfer, der einer anderen Kategorie angehört. Für die anderen hingegen ist Gott das erste und ursprüngliche Kraftwesen.
Nach anderer Meinung beruht diese Deutung auf einer falschen Übersetzung des Begriffs „Ntu, Onto“. „Ntu“ bedeute demnach „Sein“, „das Seiende“ und auch „Ich bin immer“.
An der Mündung des Kongo (etwa 15.–18. Jahrhundert):
Am Victoriasee (etwa 18.–20. Jahrhundert):
Südlich des Sambesi (etwa 13.–19. Jahrhundert):
Sonstige Königreiche:
Die Bantu waren nicht territorialbezogen wie moderne Europäer, sondern vielmehr gruppenbezogen. Gemäß ihrer Ansicht konnte man Land nicht besitzen, sondern nur nutzen. Solange genügend Land für alle vorhanden war, hatten sie tatsächlich nur sehr vage Vorstellungen von Grenzen. Grenzen gestalteten sich vielmehr natürlich in Form von Flüssen oder Bergen, die jedoch keineswegs fest waren.
Der Nahrungserwerb der Bantu beruhte in der Hauptsache auf Hirtentum, Ackerbau und Jagd. Dabei waren meist die Frauen für den Ackerbau (außer Rodungsarbeiten) und die Männer für Vieh und die Jagd verantwortlich. Im Folgenden werden die Besonderheiten hinsichtlich des Nahrungserwerbs einiger Volksgruppen aus der Region des heutigen Südafrika zusammengefasst. Das Fischen war außer bei den Tsonga und zum Teil bei den Mpondo von keinerlei Bedeutung. Die Hauptnahrungsmittel waren somit Mais, Fleisch, Gemüse, Kuh- und Geißenmilch, Wasser und Kornbier, das allerdings verglichen mit dem europäischen Bier nur sehr wenig Alkohol enthielt. Beim Verzehr von Fleisch beachteten die Bantu (den Europäern nicht unähnlich) eine ganze Reihe von Tabus. So durfte beispielsweise kein Fleisch von Hunden, Affen, Krokodilen und Schlangen gegessen werden. Ebenfalls tabu war das Fleisch einiger Vögel, wie der Eulen, Krähen und Geier. Je nach Totemzugehörigkeit wurden und werden weitere Tabus beachtet.
Allen Bantu-Ethnien gemein war auch eine klare Trennung zwischen den Aufgaben der Frauen und derjenigen der Männer. Unterschiedlich war jedoch die Art der Trennung.
Im Folgenden werden am Beispiel der Bantu im Bereich des heutigen Südafrika einige Behausungsformen aufgeführt. Zum einen kannten die Nguni die so genannte Beehive Hut, wobei es sich um ein kreisartig aufgebautes Grundgerüst aus langen Schösslingen, das mit Gras bedeckt wurde, handelt. Die Hütten der Sotho, Venda und Shangana-Tsonga sind unter dem englischen Begriff Cone-and-Cylinder-Hut bekannt. Dabei wurde aus vertikalen Pfosten eine zylindrische Wand geformt, die mit Schlamm und Kuhdung abgedichtet wurde. Das Dach wurde aus zusammengebundenen Schösslingen gebaut. Der Boden bestand bei beiden Typen aus festgestampfter Erde.
In den Glaubensvorstellungen der Bantu nimmt der Magie-Begriff eine zentrale Rolle ein, also der Glaube an übernatürliche Wesen, die man positiv zu beeinflussen versuchte. Diese übernatürlichen Wesen konnten – gemäß ihrer Überzeugung – das Leben zum Guten wie auch zum Schlechten hin beeinflussen. Sie sahen in den übernatürlichen Wesen oft eine Manifestation der Seelen verstorbener Vorfahren. Mit einer Vielzahl von Zeremonien, Riten und Tabus versuchten die Bantu, den guten Willen der Geister zu erhalten. Viele Bantu glaubten, dass sich Tote in Schlangen verwandeln; deshalb wurden auch diese verehrt.
Neben dem Glauben an übernatürliche Wesen herrschte aber auch der Glaube an ein höchstes Wesen, den Schöpfer, vor. Die Bantu glaubten jedoch nicht, dass sich der Schöpfer großartig um die Menschen kümmert, deshalb verehrten sie ihn kaum in Kulten, sondern riefen ihn höchstens in Gebeten an. In trockenen Gebieten nahm er die Rolle des Regenmachers ein, in feuchteren wurde er eher als Sonnengott gesehen.
Des Weiteren kannten die Bantu die Trennung von Körper und Geist. Die unsterbliche Seele trennte sich beim Tod vom sterblichen Körper, so der Glaube der Bantu. Der Glaube an die Magie kann auch zu Verhaltensstörungen wie zum Beispiel Ufufuyane führen, ein kulturgebundenes Syndrom, welches außer bei den Bantu auch bei Zulus und anderen verwandten Völkern auftritt.
– nach Erscheinungsjahr geordnet –

Metal (EP)

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Besetzung
Metal ist die erste EP der US-amerikanischen Heavy-Metal-Band Newsted. Sie erschien am 8. Januar 2013 über Chophouse Records.

Ursprünglich wollte Sänger und Bassist Jason Newsted zur Hochzeit mit seiner Frau Nicole das Lied Cobalt aufnehmen. Ein Freund vermietete ihm das Studio Creation Lab in der kalifornischen Stadt Turlock für eine Woche im Oktober 2012. Die Band zahlte hierfür 2.000 Dollar. Innerhalb von drei Tagen war das Lied Cobalt aufgenommen. An den restlichen vier Tagen nahmen die Musiker vier weitere Lieder auf, die schließlich auf der EP veröffentlicht wurden. Die Lieder King of the Underdogs und Skyscraper schrieb Jason Newsted bereits im Jahre 2006 für das Projekt Rock Star Supernova, das Newsted seinerzeit mit Tommy Lee und Gilby Clarke betrieb. Das Lied Soldierhead entstand laut Newsted innerhalb von 20 Minuten.
Produziert wurde die EP von Jason Newsted mit Unterstützung von Frank Munoz. Aufgenommen, gemischt und gemastert wurde Metal von Anthony Focx. Für das Lied Soldierhead wurde ein Musikvideo gedreht. Veröffentlicht wurde Metal über Newstedts eigenes Plattenlabel Chophouse Records und war zunächst nur über iTunes erhältlich. Eine Woche später wurde die EP auch auf CD veröffentlicht.
Das Lied Soldierhead wurde von dem Lebenslauf von Pat Tillman inspiriert. Tillman war ein professioneller American-Football-Spieler in der National Football League MCM Rucksack 2016. Nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 beendete er seine Karriere und schloss sich der United States Army an. In Afghanistan starb Tillman durch Beschuss durch die eigene Armee. Godsnake bezieht sich auf eine Geschichte aus der Bibel, in der Gott in Form einer Schlange erscheint. Mit dem Lied will Jason Newsted ausdrücken, dass man andere Menschen nicht durch ihr Aussehen beurteilen soll. Skyscraper ist ein Anti-Kriegslied.
Gregory Heaney von Allmusic schrieb, dass Metal „sicherlich ein vielversprechender erster Schuß eines Heavy-Metal-Veterans“ sei, der die Fans von Newsteds anderen Projekten „hungrig für mehr hält“. Reinhold Reither vom österreichischen Onlinemagazin Stormbringer bezeichnete Metal zwar „noch nicht als das Gelbe vom Ei“, aber als „hörenswertes erstes Lebenszeichen einer neuen Band“ und vergab 3,5 von fünf Punkten.
Die EP wurde in der ersten Woche nach der Veröffentlichung etwa 6.200 Mal in den USA verkauft und belegte Platz 62 der US-amerikanischen Albumcharts.
Jessie Farnsworth • Jesus Mendez Jr. • Mike Mushok • Jason Newsted
Heavy Metal Music
Metal

Swansea Castle

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Der Castle Square mit der Burgruine im Hintergrund
Swansea Castle (walisisch Castell Abertawe) ist eine Burgruine in Wales. Die als Kulturdenkmal der Kategorie Grade I klassifizierte und als Scheduled Monument geschützte Ruine Ruine liegt inmitten des Zentrums der Großstadt Swansea und ist von modernen Gebäuden umgeben.

Die Burg wurde während der normannischen Eroberung von Südwales 1106 als Motte mit Vorburg angelegt. Sie wurde von Henry de Beaumont erbaut, der die Gower-Halbinsel erobert und von Heinrich I. als Herrschaft erhalten hatte. Die Burg lag ursprünglich auf einer Klippe an der Mündung des River Tawe. Südlich der Burg lag am Strand, einem Seitenarm des Flusses, ein Hafen.
Ein erster Angriff der Waliser auf die Burg erfolgte bereits 1116. 1184 musste William de Beaumont Swansea zur Begleichung von Schulden an den König abtreten. 1192 wurde die Burg zehn Wochen erfolglos von Rhys ap Gruffydd belagert, bis die Belagerten unter William de Londres von einem englischen Heer entsetzt wurden. 1203 vergab König Johann Ohneland Gower und Swansea an William de Braose. 1209/10 wurde Swansea wie die anderen Ländereien Williams vom König beschlagnahmt und dem Earl of Pembroke zur Verwaltung übergeben. Williams Sohn Reginald de Braose konnte 1215 mit Hilfe seines Schwiegervaters, des walisischen Fürsten Llywelyn ab Iorwerth, die Burg erobern, doch nachdem er 1217 einen Ausgleich mit dem König geschlossen hatte, wurde die Burg 1217 von den Walisern unter Rhys Gryg niedergebrannt. 1220 übergab Llywelyn die Burg Reginalds Neffen John, der ebenfalls eine seiner Töchter geheiratet hatte. John baute die Burg umgehend als steinerne Burg wieder auf, doch bevorzugten er und seine Nachkommen das nahe gelegene Oystermouth Castle als ihren Hauptwohnsitz. Während der Eroberungskriege von König Eduard I. ließ William de Braose, 1. Baron Braose die Burg ausbauen und nach 1277 im Süden und Westen eine ausgedehnte Vorburg angelegen, die mit einer steinernen Ringmauer umgeben wurde. Im Südosten dieser Vorburg ließ er eine Neue Burg mit Privatgemächern errichten. Nach dem Tod von Alina, der Erbtochter des letzten Barons Braose 1331 erbte ihr Sohn John Mowbray die Burg, der sie 1353 nach einem Gerichtsverfahren an William Beauchamp, einem Nachfahren Williams de Beaumonts abtreten musste. 1397 konnte Thomas Mowbray in einer erneuten Klage die Burg zurückgewinnen, doch starb er bereits 1399 im Exil, so dass die Burg wieder an die Krone fiel. Während der Rebellion von Owain Glyndŵr war die Burg von 1403 bis 1406 in den Händen der aufständischen Waliser. 1413 erhielt Thomas Sohn John Mowbray Swansea zurück MCM Rucksack 2016. Sein Enkel, der 4. Duke of Norfolk, überließ die Burg 1468 seinem Vormund, dem Earl of Pembroke. Mit der Heirat von dessen Enkelin Elizabeth Herbert gelangte die Burg an Charles Somerset und blieb bis ins 20. Jahrhundert im Besitz ihrer Nachkommen, der Earls of Worcester und später der Dukes of Beaufort.
Die Burg diente ab dem 14. Jahrhundert jedoch nur noch als Verwaltungszentrum und wurde nicht mehr von ihren Besitzern bewohnt. Auf seiner Flucht schickte der englische König Eduard II. im November 1326 einen Teil seines Kronschatzes nach Swansea Castle. Nach der Gefangennahme des Königs am 16. November wurde der Schatz geraubt. Zwar wurden eine Reihe von Angehörigen der Gentry von Südwestwales des Raubes verdächtigt, doch der Schatz blieb verschwunden. Nach dem Ende der Rosenkriege verlor die Burg auch ihre Wehrfunktion, endgültig zerstört wurden die Befestigungen 1647 während des englischen Bürgerkriegs von den Truppen des Parlaments, nachdem sie noch von 1642 bis 1645 von royalistischen Truppen besetzt worden waren. In den nächsten Jahrhunderten wurde die Burg unterschiedlich genutzt. Ein Teil der neuen Burg diente als Rathaus, der Burghof wurde als Marktplatz genutzt. Der Nordostturm wurde als Gefängnis und als Schuldturm genutzt, der erst 1858 als einer der letzten in Großbritannien durch Parlamentsbeschluss geschlossen wurde. Im 19. Jahrhundert diente die Burg als Exerzierplatz der lokalen Miliz, das alte Rathaus wurde als Postamt genutzt. Im Burghof wurde eine Druckerei errichtet. Die Burg wurde durch die schweren Angriffe der Luftwaffe auf Swansea während des Zweiten Weltkriegs vom 19. bis 21. Februar 1941 beschädigt. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die nicht-mittelalterlichen Bauten abgerissen und die Burgruine gesichert. In den letzten Jahren wurden weitere Sicherungs- und Restaurierungsarbeiten an der Ruine unternommen. Die Ruine ist Eigentum von Cadw, das Gelände im Besitz der Stadt Swansea MCM Rucksack 2016. Außer im Rahmen von auf Anfrage stattfindenden Führungen ist die Ruine nur von außen zu besichtigen.
Von der alten Burg des 12. und 13. Jahrhunderts, die aus einer Motte und einer ausgedehnten, den Burghügel um drei Seiten umschließenden Vorburg bestand, sind nur geringe Mauerreste erhalten. Die heute sichtbaren Bauten sind die Ruine der Neuen Burg, die gegen Ende des 13. Jahrhunderts an der südöstlichen Ecke der Vorburg errichtet wurde. Die Anlage besteht aus einem zweigeschossigen Wohnbau an der Südseite, der im Obergeschoss über einen Saal und ein Privatgemach für den Burgherrn verfügte. Im 14. oder 15. Jahrhundert erhielt das Gebäude nach dem Vorbild des Bischofspalastes von St Davids einen repräsentativen Arkadengang auf der Südseite des 2. Obergeschosses. Südlich an das Gebäude grenzt ein kleiner Rundturm, der vermutlich während der Rosenkriege um 1449 mit Schießscharten für Feuerwaffen versehen wurde. Nördlich des Wohnbaus der Neuen Burg liegt der Nordostturm, von dem noch das Erdgeschoss mit Gefängniszellen aus dem 18. und 19. Jahrhundert erhalten ist.
Der östlich der Burgruine gelegene Castle Square wurde in den 1990er Jahren auf dem Gelände der ehemaligen Vorburg angelegt, enthält jedoch keine Überreste der mittelalterlichen Burg.

STS-129

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STS-129 (englisch Space Transportation System) ist die Missionsbezeichnung für einen Flug des US-amerikanischen Space Shuttle Atlantis (OV 104) der NASA. Der Start erfolgte am 16. November 2009 um 19:28 UTC.
Die Mission STS-129 brachte Versorgungsgüter, Ersatzteile und Experimente mit Hilfe der EXPRESS Logistics Carrier (ELC) 1 und 2 zur Internationalen Raumstation. Im Verlauf ihres Einsatzes montierten die Astronauten die beiden ELCs und verrichteten bei drei Außenbordeinsätzen anstehende Wartungsarbeiten an der Station.

Die Besatzung wurde am 30. September 2008 bekannt gegeben.
ISS-Expedition 20
Dies war der letzte Flug, bei dem ein Besatzungsmitglied der ISS mit einem Space Shuttle abgeholt wurde. Danach wurde der Mannschaftsaustausch ausschließlich über Sojus-Raumschiffe abgewickelt.
Nach der Rückkehr von der Hubble-Reparaturmission STS-125 wurde das Space Shuttle Atlantis mit dem Shuttle Carrier Aircraft vom Luftwaffenstützpunkt Edwards in Kalifornien zum Kennedy Space Center in Florida zurückgebracht. In der Orbiter Processing Facility fanden die routinemäßigen Inspektionen und Ausbesserungen der Raumfähre statt.
Dabei zeigte sich, dass während der letzten Mission der Atlantis ein Halteknauf einer Arbeitsleuchte versehentlich zwischen das Cockpitpanel und Cockpitscheibe Nr. 5 geraten war und sich später durch den Anstieg des Außendrucks vor der Landung dort verklemmte. Die Entfernung des Knaufs gelang erst, nachdem die Mannschaftskabine unter Druck gesetzt wurde. Wäre die Scheibe dabei gesprungen, hätte die Reparatur sechs Monate gedauert, sogar die Stilllegung der Atlantis wäre in dem Fall eine Option gewesen.
Das Aufeinanderstapeln der Feststoffbooster begann im März 2009, im September wurde der Außentank mit den Boostern verbunden. Am 6. Oktober wurde das Shuttle ins Vehicle Assembly Building (VAB) überführt, wo es zwei Tage später mit dem Außentank verbunden wurde. Der gesamte Startaufbau mit der Atlantis wurde am 14. Oktober beim sogenannten Rollout zur Startrampe gefahren. Die Crew flog am 19. Oktober zum Terminal Countdown Demonstration Test nach Florida. Wegen des anstehenden Ares-I-X-Testfluges wurde diese Generalprobe gekürzt und der Rest des Trainings am 2. und 3. November durchgeführt. Bei der Flugbereitschaftsabnahme am 29. Oktober, dem sogenannten Flight Readiness Review (FRR), wurde das Startdatum offiziell auf den 16. November festgelegt. Zudem wurde während des Reviews ein größeres strukturelles Problem an der Aufhängung einer OMS-Gondel diskutiert, den Ingenieuren gelang es jedoch rechtzeitig eine Lösung zu finden und der Countdown konnte planmäßig gestartet werden.
Bedingt durch zwei andere unbemannte Missionen, welche Anfang November von Cape Canaveral aus starten sollten, betrug das Startfenster für STS-129 damals lediglich zwei Tage. Wenige Tage vor dem geplanten Shuttle-Start sollte eine Atlas V von Cape Canaveral abheben, wenige Tage danach eine Delta IV. Dem Shuttle hätte bei einer Verschiebung des Starts der Atlas V um nur 24 Stunden sogar nur ein Tag zur Verfügung gestanden. Da jedoch der Start der Atlas V AV-024 aus technischen Gründen länger verschoben werden musste, hatten die anderen geplanten Starts keine Auswirkungen auf das Startfenster von STS-129. Hätte das Shuttle im angegebenen Startfenster aus technischen oder meteorologischen Gründen nicht starten können, wäre dies erst Anfang Dezember wieder möglich gewesen. Dies ist durch den Winkel der ISS-Bahn zur Sonne bedingt, da ein angedocktes Shuttle bei einem Start nach dem 21. November überhitzen würde. Diese Phase, welche bis zum 6. Dezember dauerte, wird auch beta angle cutout oder beta cutout genannt.
Der erste Starttermin war für den 16. November 2009 festgesetzt. Da es keine größeren technischen Probleme gab und das Wetter kooperierte, hob die Atlantis um 19:28:10 UTC ab. Auch der achteinhalbminütige Aufstieg verlief fehlerfrei. Nach dem Abschalten der Haupttriebwerke begann die Besatzung mit den Vorbereitungen für die erste Triebwerkszündung (OMS-2) der OMS-Triebwerke, welche nach etwa 40 Minuten erfolgte. Eine Dreiviertelstunde später wurde die Nutzlastbucht geöffnet und der Roboterarm aktiviert. Kurz darauf begab sich die Besatzung zur Nachtruhe und beendete den ersten Flugtag.
Der zweite Flugtag (17. November) diente der üblichen Inspektion des Hitzeschildes mittels des Orbiter Boom Sensor Systems sowie der Vorbereitung der Raumanzüge und der Kopplungseinrichtung.
Die Kopplung der Atlantis fand am dritten Flugtag (18. November) um 15:51 UTC statt, nachdem die Atlantis das Rendezvous Pitch Manöver durchgeführt hatte. Um 18:28 UTC wurden die Luken zwischen den beiden Raumfahrzeugen geöffnet und die Besatzungen begrüßten einander. Mit dem Öffnen der Luken wurde Nicole Stott offiziell Teil der Atlantis-Besatzung. Die Crews arbeiteten wenig später an der Montage der ELC-1-Palette und brachten diese mit Hilfe der Roboterarme des Shuttles und der Station auf der Backbordseite der Station an (in Standardflugrichtung links). Die ISS wird aber zum Schutz des empfindlichen Hitzeschilds des Shuttles während der Mission um 180 Grad gedreht. Sie begannen ebenfalls mit dem Transfer von Ausrüstungsgegenständen für die geplanten Außenbordeinsätze. Um die in ihren Körpern gelösten Gase (speziell Stickstoff) zu reduzieren, begaben sich Mike Foreman und Robert Satcher in die Luftschleuse Quest und verbrachten die Nachtruhe dort, wobei sie unter reduziertem Luftdruck reinen Sauerstoff atmeten. Dieser Vorgang, Campout genannt, wird vor jedem Ausstieg durchgeführt.
Der Ausstieg des vierten Flugtages (19. November) begann mit dem Umschalten der Raumanzüge auf interne Energiequellen um 14:24 UTC. Foreman und Satcher arbeiteten zunächst daran, eine Reserve-S-Band-Antenne am Z1 Element anzubringen. Sie beendeten diese Aufgabe eine Stunde vor der geplanten Zeit und teilten sich dann auf. Foreman installierte eine Funkantenne am Destiny-Modul bevor er zum Unity-Modul wechselte, wo er einen Handlauf gegen eine Klammer für eine Ammoniakleitung zum zukünftigen Tranquility-Knoten tauschte. Satcher schmierte die Kopplungspunkte für den Stationsarm am Mobilen Basissystem und für den Kibō-Arm ein. Nach diesen Aufgaben hatten sie zwei Stunden Zeit für weitere Aufgaben zur Verfügung. Man entschied sich, zusätzlich die Halterung für externe Nutzlasten (PAS) an der erdzugewandten Seite des Steuerbordauslegers S3 der Station auszubringen, anstatt dies erst während des zweiten Ausstiegs durchzuführen. Der Ausstieg endete nach 6 Stunden und 37 Minuten um 21:01 UTC.
Während des Ausstiegs wurde im Unity-Modul damit begonnen, die für Februar geplante Ankunft des Tranquility-Moduls vorzubereiten. Die Expedition-21-Mitglieder Frank De Winne und Jeffrey Williams legten in diesem Zusammenhang Leitungen für Ventilation, Strom, Daten und zur Kühlung.
Flugtag fünf (20. November) diente hauptsächlich der Wartung an der Atlantis und der Station. Es wurden einige Komponenten ausgetauscht, während zugleich der Materialtransfer zwischen den Raumfahrzeugen fortgeführt wurde. In der Nutzlastbucht des Shuttles erfolgte die Kopplung der ELC-2-Plattform mit dem Roboterarm der Atlantis, um diese tags darauf zur Installation an den Roboterarm der Station zu übergeben. Der Tag endete mit dem Beginn des Campouts des Duos Foreman – Bresnik in Vorbereitung auf den zweiten Ausstieg.
In der Schlafperiode zwischen den Flugtagen fünf und sechs (21. November) kam es zu einem Dekompressionsalarm, der sich jedoch als Fehlalarm entpuppen sollte. Um der Crew einen Ausgleich zum fehlenden Schlaf zu gewähren, wurden einige Aktivitäten des sechsten Flugtages nach hinten verschoben. So begann der zweite Ausstieg der Mission erst um 14:31 UTC, nachdem ELC-2 am S3-Segment befestigt wurde. Foremans und Bresniks erste Aufgabe bestand in der Installation einer als GATOR bezeichneten Antenne, welche anfliegende Raumfahrzeuge identifizieren und Funkkontakt mit ihnen ermöglichen soll. Sie konnten die Aufgabe mit einer Zeitersparnis von 40 Minuten abschließen und begaben sich danach zum P1-Segment und veränderten die Position einer Messeinheit für das elektrische Potential der Station, so dass der für 2010 zur Montage vorgesehene Alpha-Magnet-Spektrometer dort angebracht werden kann. Das Duo begab sich anschließend zum S1-Segment und entfaltete eine weitere Halterung für externe Nutzlasten (PAS), bevor sie am S3-Segment einen Empfänger für die Signale der drahtlosen Helmkameras anbrachten. Da auch bei dieser Aufgabe Zeit gewonnen werden konnte, wurde den Astronauten aufgetragen, ein weiteres PAS an S3 zu öffnen. Sie arbeiteten danach an einigen Antennenkabeln, welche während der vorhergehenden Shuttle-Mission STS-128 nicht verbunden werden konnten. Eine Verbindung gelang zwar, jedoch waren die Signale der Antennen nicht wie erwartet. Nach einigen weiteren Aufgaben am PMA-1-Modul beendeten die Astronauten den sechs Stunden und acht Minuten dauernden Ausstieg um 20:39 UTC.
Flugtag sieben (22. November) begann mit der Nachricht von Bresnik, dass seine Tochter in der Nacht von Samstag auf Sonntag geboren wurde. Er hatte dies kurz zuvor bei einem privaten Telefonat erfahren. Die Besatzungen hatten die erste Hälfte des Tags freigestellt bekommen und bereiteten sich später am Tag auf den dritten und letzten Ausstieg der Mission vor, für welchen Bresnik und Satcher ein Campout begannen.
Der dritte Ausstieg am siebten Flugtag (23. November) begann um 12:24 UTC mehr als eine Stunde später als geplant, so dass die EVA von der Missionsleitung gekürzt wurde. Ein Trinkwasserventil in Satchers Raumanzug war verrutscht, das Problem konnte jedoch noch vor Beginn des Ausstiegs behoben werden. Die Raumfahrer installierten einen Sauerstofftank, welcher auf ELC-2 geliefert wurde, an der Quest-Luftschleuse und brachten das MISSE-7-Paket auf ELC-2 an. Sie entfernten einige Mikrometeoritenschilde von Quest und sicherten sie an der externen Lagerplattform ESP-2. Satcher arbeitete danach an einem Ammoniaktank, welchen er zur Vorbereitung auf STS-131 teilweise löste und installierte einige Hitzeschutzmatten an den Kameras des Mobile Servicing Systems und am Greifmechanismus des Stationsroboterarms. Bresnik arbeitete an der Elektronik der Station. Der Ausstieg endete um 18:06 UTC nach 5 Stunden und 42 Minuten.
Der achte Flugtag (24. November) diente den Vorbereitungen auf die Abkopplung der Atlantis. Außerdem übertrug Frank De Winne das Kommando über die Station an Jeffrey Williams. Dies war das erste Mal, dass dies im Beisein einer Gastbesatzung durchgeführt wurde. Die Luken wurden schließlich um 18:12 UTC geschlossen.
Am neunten Flugtag (25. November) um 9:53 UTC trennte sich die Atlantis wieder von der Raumstation, welche anschließend einmal umrundet wurde, um den Zustand der Station fotografisch festzuhalten. Die Crew begann anschließend damit, den Hitzeschild erneut mit Hilfe des OBSS zu untersuchen MCM Rucksack 2016.
Am 10. Flugtag (26. November) standen die Vorbereitungen für die Landung an. Es wurden lose Gegenstände verstaut und die für den Wiedereintritt und die Landung nötigen Systeme getestet. Außerdem wurde ein spezieller Liegesitz für Nicole Stott aufgestellt, um ihr die Anpassung an die Schwerkraft nach über 90 Tagen im All zu erleichtern. Darüber hinaus hatten die Besatzungsmitglieder die Gelegenheit bekommen, Thanksgiving mit einem traditionellen Essen zu feiern, jedoch hatten sie ein solches nicht beim Start mit sich geführt. Offensichtlich wurde es von der Besatzung der Internationalen Raumstation gespendet.
Der erste Landeversuch war für den elften Flugtag (27. November) am Kennedy Space Center geplant. Da das Wetter am Landeplatz einwandfrei war, wurde um 13:37 UTC die Landung durch den sogenannten Deorbit Burn eingeleitet, welcher die Raumfähre genügend verlangsamte, um wieder in die Erdatmosphäre einzutreten. Das Hauptfahrwerk setzte nach einem einwandfreien Flug um 14:44:23 UTC auf Bahn 33 der Shuttle Landing Facility auf. Wenig später erreichte ein Fahrzeugkonvoi die Raumfähre und begann mit deren Sicherung. Nach einem kurzen medizinischen Check begab sich die Crew mit Ausnahme von Nicole Stott zum traditionellen Rundgang um den Orbiter. Die Atlantis wurde anschließend zurück in ihren Hangar überführt, um auf ihre vorletzte Mission, STS-132, vorbereitet zu werden.
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Geplante, aber nicht durchgeführte Rettungsmissionen: 3xx · 400
Zubringer: STS-88 | STS-96 | STS-101 | STS-106 | STS-92 | Sojus TM-31 | STS-97 | STS-98 | STS-102 | STS-100 | Sojus TM-32 | STS-104 | STS-105 | Sojus TM-33 | STS-108 | STS-110 | Sojus TM-34 | STS-111 | STS-112 | Sojus TMA-1 | STS-113 | Sojus TMA-2 | Sojus TMA-3 | Sojus TMA-4 | Sojus TMA-5 | Sojus TMA-6 | STS-114 | Sojus TMA-7 | Sojus TMA-8 | STS-121 | STS-115 | Sojus TMA-9 | STS-116 | Sojus TMA-10 | STS-117 | STS-118 | Sojus TMA-11 | STS-120 | STS-122 | STS-123 | Sojus TMA-12 | STS-124 | Sojus TMA-13 | STS-126 | STS-119 | Sojus TMA-14 | Sojus TMA-15 | STS-127 | STS-128 | Sojus TMA-16 | STS-129 | Sojus TMA-17 | STS-130 | Sojus TMA-18 | STS-131 | STS-132 | Sojus TMA-19 | Sojus TMA-01M | Sojus TMA-20 | STS-133 | Sojus TMA-21 | STS-134 | Sojus TMA-02M | STS-135 | Sojus TMA-22 | Sojus TMA-03M | Sojus TMA-04M | Sojus TMA-05M | Sojus TMA-06M | Sojus TMA-07M | Sojus TMA-08M | Sojus TMA-09M | Sojus TMA-10M | Sojus TMA-11M | Sojus TMA-12M | Sojus TMA-13M | Sojus TMA-14M | Sojus TMA-15M | Sojus TMA-16M | Sojus TMA-17M | Sojus TMA-18M | Sojus TMA-19M | Sojus TMA-20M | Sojus MS-01 | Sojus MS-02 | Sojus MS-03 | Sojus MS-04 | Sojus MS-05 | Sojus MS-06 | Sojus MS-07 | Sojus MS-08
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Jean-Marie Londeix

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Jean-Marie Londeix (* 20. September 1932 in Libourne (Frankreich)) gehört zu den wichtigsten Vertretern des klassischen Saxophons.
Jean-Marie Londeix wurde 1932 in Libourne in Frankreich geboren. Bereits in jungen Jahren erhielt er eine umfassende musikalische Ausbildung MCM Rucksack 2016, die neben dem Saxophon auch Instrumentalunterricht am Klavier und der Violine umfasste. 1951 bis 1953 studierte er in die Klasse von Marcel Mule an dem renommierten Pariser Konservatorium, welches er als erster Saxophonist überhaupt mit der höchsten Auszeichnung abschloss, dem Prix d’Honneur .
Nachdem er 18 Jahre am Konservatorium von Dijon in Frankreich lehrte, wechselte er an das Nationale Konservatorium von Bordeaux und zog sich 2001 zurück MCM Rucksack 2016. Während seiner langen Lehrtätigkeit bildete er viele bekannte Saxophonisten aus, u.a. Richard Dirlam, Perry Rask, Russell Peterson, Ryō Noda, Nelly Pouget, James Umble, Ross Ingstrup und Nikola Lutz. Weit über 250 Uraufführungen von für ihn komponierten Saxophonstücken führte er auf und spielte er ein.

Engelmann-Syndrom

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Das Engelmann-Syndrom (nach Theodor Wilhelm Engelmann) ist eine seltene Form der Osteosklerose und durch eine generalisierte Knochenhypertrophie mit zunehmender Knochenverhärtung bei gleichzeitiger Verminderung der Knochenbelastbarkeit gekennzeichnet. Prinzipiell ist dieses Syndrom autosomal-dominant vererbbar, tritt aber häufig sporadisch auf.

Eine in der Ausprägung der Symptomatik abgeschwächte Form des Engelmann-Syndroms ist das Ribbing-Syndrom.
Verursacht wird das Engelmann-Syndrom durch eine Genmutation; Genort ist 19q13.1-13.3. Betroffen ist die Beta-1-Kette des Transforming Growth Factor (TGF β1). Der TGF hat Anteil an der Formbildung der Knochen. Es ist möglich, dass Menschen zwar selbst symptomfrei sind, jedoch als Anlageträger das Syndrom vererben können.
Der Zeitpunkt der Erstmanifestation klinischer Symptome liegt beim Engelmann-Syndrom im Kindesalter. Die Symptomatik zeigt insgesamt eine große Variabilität, sodass stets der Einzelfall genau zu betrachten ist.
Klassisch äußert sich das Syndrom durch zunächst an den langen Röhrenknochen (Schienbein, Femur, Humerus, Ulna MCM Rucksack 2016, Radius) auftretende schmerzhafte und fortschreitende gleichmäßige diaphysäre (= auf das Mittelteil / die Diaphyse der Knochen bezogene) Überschussbildung von Knochengewebe (Hyperostose) und durch eine Sklerose der Knochenhaut (Periostsklerose). Die Endstücke (Epiphysen) und die Knochenabschnitte zwischen Dia- und Epiphysen, die Metaphysen, sind von der Ausweitung nicht betroffen. In der Regel beginnen die Veränderungen an den Unterschenkeln und gehen später auf andere Skelettteile über.
Es kommt zunächst zu Knochenschmerzen (insbesondere in den Beinen) und einhergehend mit einer Muskelschwäche und Myopathie zu Schwierigkeiten beim Gehen (Entengang), später kann sich ein unproportioniertes Wachstum zeigen, das gekennzeichnet ist durch unverhältnismäßig lange Arme und Beine. Kontrakturen der großen Gelenke sind häufig.
Hat die fortschreitende Hyperostose die Schädelbasis und den Unterkiefer (Mandibula) erreicht, kann es zu einer Einengung von Hirnnervenkanälen kommen. Dies hat je nach betroffenem Kanal Hörstörungen bis hin zur Gehörlosigkeit, Sehbeeinträchtigungen bis hin zur Blindheit und Gesichtslähmungen zur Folge. Die Intelligenz wird dadurch nicht beeinträchtigt. Betroffene Kinder ermüden oftmals schnell und klagen über Kopfschmerzen. Die Pubertät setzt häufig verspätet ein. Plattfüße und Skoliose können auftreten.
Menschen mit dem Engelmann-Syndrom sind überdurchschnittlich oft von Gefäßerkrankungen wie z.B. dem Raynaud-Syndrom und von Erkrankungen des Blutes sowie der blutbildenden Organe, die zu Anämie, Leukopenie und erhöhter Blutkörperchensenkungsgeschwindigkeit (Blutsenkung) führen können, betroffen.
Zur Interpretation oben genannter Symptome lässt sich durch Röntgenuntersuchungen an den betroffenen Röhrenknochen eine ungewöhnliche Verdickung der Rindenschicht (Kortikalis) und erweiterte Markhöhlen feststellen.
Eine Differentialdiagnose zu anderen Osteosklerosen wie z. B. die Kraniodiaphysäre Dysplasie gelingt nicht immer. Schwierigkeiten bei der Diagnostik kann auch die selbst innerfamiliär mitunter hohe Variabilität der Symptomausprägung machen.
Die Gabe von Kortikosteroiden führt zu einer Normalisierung der klinischen und röntgenologischen Auffälligkeiten. Allerdings verändert sich das Wachstum durch die Medikation in Richtung Minderwuchs.
Das Ribbing-Syndrom ist sehr selten und bislang lediglich bei wenigen sporadischen Fällen und in Geschwisterschaften beschrieben worden. Letzteres und das Auftreten von Teilsymptomen bei den Eltern stärkt die Annahme, dass das Syndrom einem autosomal-rezessiven Erbgang folgt. Beim Ribbing-Syndrom zeigen sich symptomatische Parallelen zum Engelmann-Syndrom. Der Phänotyp allerdings manifestiert es sich erst nach der Pubertät, die Überschussbildung von Knochengewebe (Hyperostose) beginnt asymmetrisch und bleibt auf die langen Röhrenknochen beschränkt.

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