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Roy Moore

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Roy Stewart Moore (Aussprache: /ɹɔɪ mɔːr/, * 11. Februar 1947 in Gadsden, Alabama) ist ein amerikanischer Jurist und früherer Richter am Alabama Supreme Court; er ist Veteran des Vietnamkriegs und war zeitweise professioneller Kickboxer.

Als oberster Richter Alabamas wurde Moore zweimal durch den Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten (Supreme Court) in Washington, D.C. seines Amtes enthoben: 2003 hatte er im Obersten Gerichtshof Alabamas einen tonnenschweren Granitblock mit einer Gravur der Zehn Gebote der Bibel aufstellen lassen, um seine Überzeugung auszudrücken, dass Staat und Religion nicht getrennt sein dürften und christlicher Glaube Vorrang vor säkularer Rechtspflege habe. Später fuhr er mit dem Granitwürfel auf einem Tieflader (im Volksmund Roy’s Rock, „Roys Felsen“) vor Kirchen und Supermärkten vor.

Vor der zweiten Entlassung als oberster Richter Alabamas hatte er ein Urteil des Supreme Court ignoriert, nach dem gleichgeschlechtliche Ehepartner nicht benachteiligt werden dürfen (zu seiner Haltung gegenüber der LGBT-Community siehe unten).

Moore vertritt seit Jahren radikale politische Ansichten. Kritiker bezeichneten Moore wegen seiner oft religiös begründeten Positionen als „Ajatollah von Alabama“; seinen demokratischen Gegenkandidaten Doug Jones bei den Senatsnachwahlen im Dezember 2017 in Alabama bezeichnet er als „Abortion-Jones“ (Abtreibungs-Jones), da dieser die bundesstaatlichen Gesetze zu Schwangerschaftsabbrüchen nicht verändern will.

In einem Interview mit einem konservativen US-Radiomoderator aus dem Jahr 2011 äußerte er die Ansicht, dass mit einer Aufhebung aller Zusätze zur Verfassung der Vereinigten Staaten, die nach der Bill of Rights verabschiedet wurden, „viele Probleme gelöst“ würden. Kommentare in den Medien wiesen darauf hin, dass dadurch auch die Abschaffung der Sklaverei (13. Verfassungszusatz) und die Einführung des Frauenwahlrechts (19. Verfassungszusatz) rückgängig gemacht würde.

Anfang 2017 erklärte er, die Terroranschläge am 11. September 2001 seien möglicherweise die Strafe für eine Entfremdung der Vereinigten Staaten von Gott, etwa durch das Zulassen von „Sodomy“ und Abtreibungen. Nach seinem Sieg bei den Vorwahlen warb Moore dafür, den säkularen Rechtsstaat abzuschaffen und stattdessen „Gottes Gesetz“ als einzig gültiges Recht zu etablieren. Im Jahr 2006 äußerte er in einem Leitartikel die Ansicht, der neu gewählte Kongressabgeordnete Keith Ellison dürfe aufgrund seines muslimischen Glaubens nicht in sein Amt eingeschworen werden. Außerdem sei er überzeugt, der ehemalige Präsident Barack Obama sei nicht in den USA geboren. Er lehnt eigenen Angaben zufolge die Evolutionstheorie ab.

Bei einer Veranstaltung im September 2017 beantwortete er die Frage, wann Amerika zum letzten Mal „großartig“ gewesen sei mit dem Satz: „Ich denke, dass es großartig war, als die Familien einig waren, obwohl wir Sklaverei hatten… unser Land hatte Orientierung …“ und blendete damit zurück auf das Amerika Mitte des 19. Jahrhunderts. Bei derselben Veranstaltung bezeichnete er amerikanische Ureinwohner und asiatische Amerikaner als „Rote und Gelbe“.

Muslimen möchte Moore das passive Wahlrecht aberkennen, also die Möglichkeit, sich in ein politisches Amt wählen zu lassen.

Während seiner Karriere als Richter und Politiker nahm Moore in zahlreichen Erklärungen und Gerichtsentscheidungen eine äußerst kritische Haltung zur LGBT-Community ein. Initiativen zur Gleichstellung, insbesondere von Transgender-Personen und Homosexualität, lehnte er entschieden ab. Seine Aussagen wurden in der öffentlichen Diskussion als homophob und transphob bezeichnet.

Moore zeigte sich in seinen Entscheidungen als Richter ablehnend gegenüber der Eheschließung und dem Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare. In einem Gerichtsurteil als oberster Richter bezeichnete er homosexuelles Verhalten als Scheidungsgrund, „Verbrechen gegen die Natur“ und einen „Akt unbeschreiblicher Abscheulichkeit“:

Homosexual behavior is a ground for divorce, an act of sexual misconduct punishable as a crime in Alabama, a crime against nature, an inherent evil, and an act so heinous that it defies one’s ability to describe it.
(deutsch: „Homosexuelles Verhalten ist ein Scheidungsgrund, ein Akt des sexuellen Missbrauchs, der in Alabama als Verbrechen strafbar ist, ein Verbrechen gegen die Natur, ein Übel in sich und ein so abscheulicher Vorgang, dass man es nicht beschreiben kann.“)“

In einem Fernsehinterview im Jahr 2005 äußerte er die Ansicht, homosexuelles Verhalten sollte kriminalisiert werden. Mit der Entscheidung Lawrence v. Texas, die 2003 zur Aufhebung aller „Sodomie“-Verbote führte, habe der Supreme Court sich widerrechtlich der gesetzgebenden Gewalt bemächtigt. Alabama hatte zu den 13 Staaten gehört, in denen bis zur Entscheidung des Obersten Gerichts Gesetze bestanden, die Geschlechtsverkehr unter Männern unter Strafe stellten. Die Fernsehsender CNN und NBC News wiesen auf ein Youtube-Video (wahrscheinlich von 2015) hin, in dem Moore seine Aussage zur Kriminalisierung in ähnlicher Form wiederholt.

Im Wahlkampf für den Senatssitz in Alabama bekräftigte er mehrfach seine ablehnende Haltung gegenüber der LGBT-Community. Am Beginn der TV-Debatte mit seinem Konkurrenten Luther Strange zur Vorwahl der Republikaner erklärte Moore, er wolle das Land von der Political Correctness und „sozialen Experimenten“ wie der Gleichberechtigung „befreien“. Das Land werde von „Kriminalität, Korruption, Unsittlichkeit, Abtreibung und sexueller Perversion wie dem Analverkehr“ überschwemmt (“Crime, corruption, immorality, abortion, sodomy, sexual perversion sweep our land.”). Tugend und Moral müsse wieder im Land einkehren. In einem Interview mit dem Guardian sagte er, wie einst Ronald Reagan über Russland könne man heute über die Vereinigten Staaten sagen, dass diese ein „Brennpunkt des Bösen in der Welt“ („focus of evil in the world“) seien, denn die US-Regierung setze sich für „viele schlechte Dinge“ wie die gleichgeschlechtliche Ehe ein. Eine TV-Debatte mit seinem demokratischen Konkurrenten Doug Jones lehnte er ab und begründete dies mit dessen „liberaler Haltung zur Transsexualität“.

Auf einer Pressekonferenz im November 2017 erklärte er, Transgenderpersonen stünden keine verfassungsmäßigen Rechte zu.

Moore war Kandidat der Republikaner für die Wahl am 12. Dezember 2017. Bei dieser wurde der Sitz im US-Senat neu besetzt, den Jeff Sessions bis zu seiner Ernennung als US-Justizminister in der Regierung Trump innehatte.

Nach Sessions‘ Ernennung bestimmte der damalige Gouverneur Alabamas Robert J. Bentley Luther Strange kommissarisch zu dessen Nachfolger. Strange bewarb sich auch in der Vorwahl innerhalb der Republikanischen Partei für die Aufstellung als Kandidat für die Nachwahl und wurde dabei von der Parteiführung auf Bundesebene unterstützt, unter anderem von US-Präsident Donald Trump und vom Mehrheitsführer im US-Senat Mitch McConnell. Gegen Strange trat Roy Moore in der Vorwahl als Vertreter des rechtskonservativen Parteiflügels der Christlichen Rechten an und wurde dabei von Rechtspopulisten wie Stephen Bannon – der bis August 2017 Berater Trumps im Weißen Haus gewesen war – und dessen Breitbart News Network unterstützt: Moore gewann die Stichwahl am 26. September 2017 mit 54,6 % der Stimmen (Strange: 45,4 %). Daher trat Moore Mitte Dezember 2017 bei der außerordentlichen Nachwahl für die bis zur regulären Wahl 2020 verbleibende Wahlperiode gegen den Demokraten Doug Jones an. Die Washington Post bezeichnete Stranges Niederlage als „politischen Blitzschlag“ mit Auswirkungen auf den „Bürgerkrieg“ innerhalb der Republikanischen Partei: Dadurch würden Mandatsinhaber im Kongress demoralisiert, die sich Vorwahlherausforderern aus dem rechtspopulistischen Bereich gegenübersähen. Das Ergebnis brachte auch Fragen dazu auf, wie stark Trumps Einfluss auf seine rechte Unterstützerbasis noch ist.

Da mit Moore ein Kandidat vom rechten Rand der Republikanischen Partei antrat, sahen die Demokraten eine Außenseiterchance, diese Nachwahl im konservativ geprägten Bundesstaat Alabama zu gewinnen. Zugleich galt das Ergebnis der republikanischen Vorwahl als richtungsweisend für die Wahlen in den Vereinigten Staaten 2018. Bei der Nachwahl unterlag Moore mit wenigen zehntausend Stimmen Unterschied gegen Jones.

Am 9. November 2017 machte die Washington Post Anschuldigungen einer Frau öffentlich, die behauptet, 1979 als 14-Jährige vom damals 32-jährigen Moore zu sexuellen Handlungen veranlasst worden zu sein. Das Schutzalter beträgt im Bundesstaat Alabama 16 Jahre. Die Zeitung veröffentlichte zugleich die Aussagen von drei damals noch minderjährigen Frauen, denen Moore zwischen 1979 und 1982 Avancen gemacht haben soll. Moore ließ diese Vorwürfe bestreiten; sie seien von politischen Gegnern gestreut. Danach meldeten sich vier weitere Frauen und warfen Moore vor, er habe sie bedrängt. Ein Polizeibeamter und ehemalige Mitarbeiter eines Einkaufszentrums berichteten, Moore habe in den späten 1970er Jahren dort Hausverbot erhalten, da er immer wieder jungen Mädchen nachgestellt habe. Moores Anwalt dementierte diese Berichte nicht ausdrücklich; er wies darauf hin, dass keine offiziellen Dokumente existierten, die diese Aussagen belegen könnten.

Möglicherweise in Frage kommende Straftaten wären nach vorherrschender Meinung in allen bekannten Fällen verjährt.

Moore kündigte an, die Washington Post für ihre Berichterstattung wegen Verleumdung zu verklagen.

Kurz vor den Senats-Nachwahlen bezeugten bereits neun Frauen Anwendung sexualisierter Gewalt durch Moore gegen sie.

Der republikanische Mehrheitsführer im US-Senat, Mitch McConnell, erklärte am 9. November 2017, wenn die Anschuldigungen stimmen sollten, müsse sich Moore als Kandidat zurückziehen, und forderte das am 12. November ausdrücklich. Auch bei einer Distanzierung durch die Republikaner bliebe aber Moores Name weiterhin für die Partei auf den Wahlzetteln stehen. Es gibt die Möglichkeit, auf dem Wahlzettel einen anderen Kandidaten handschriftlich hinzuzufügen („Write in“); dafür wurde der Unterlegene der Vorwahl, der derzeitige Senator Luther Strange, ins Gespräch gebracht.

Während das Republican National Committee Moore daraufhin die Unterstützung beim Spendensammeln entzog, behielt die bundesstaatliche Republikanische Partei Alabamas ihre Unterstützung Moores bei. Der Republikaner Richard Shelby, neben Luther Strange zweiter US-Senator für Alabama, erklärte, seine Stimme per Briefwahl nicht für Moore, sondern für einen Einschreibekandidaten abgegeben zu haben. Die großen Zeitungen Alabamas machten am 19. November 2017 mit dem Titel Stand for Decency, Reject Roy Moore auf („Setzt euch für Anstand ein, weist Roy Moore zurück“) und bezeichneten den Demokraten Jones als einzigen Kandidaten als würdig, den Bundesstaat im US-Senat zu vertreten. Unterstützung erhielt Moore seitens seiner religiös-konservativen Basis. Besondere Aufmerksamkeit erhielt Jim Ziegler, der oberste Rechnungsprüfer Alabamas, der die Moore-Affäre als „viel Lärm und wenig dahinter“ („much ado about very little“) bezeichnete; bei der Geburt Jesu sei die Jungfrau Maria auch noch ein Teenager und Josef ein erwachsener Mann gewesen. Theologen und Kirchenvertreter kritisierten diese Aussage als moralisch verwerflich und faktisch nicht zutreffend.

Präsident Donald Trump nahm zu Moores Kandidatur lange keine klare Haltung ein. Über seine Pressesprecherin ließ er verlaufen, die Vorwürfe seien „beunruhigend“ und müssten ernst genommen werden, die Frage nach dem nächsten Vertreter im Senat sollte jedoch von den Wählern im Staat Alabama getroffen werden. Am 21. November 2017 stellte sich Trump hinter Moore und verwies darauf, dass Moore die Missbrauchsvorwürfe zurückweise. Am 26. November erklärte er über Twitter, Moores Konkurrent Doug Jones sei „eine Katastrophe“; man dürfe den Demokraten um Minderheitsführer Chuck Schumer nicht die Kontrolle über den Senat überlassen. Am 4. Dezember 2017 gab ein Sprecher des Weißen Hauses bekannt, dass Trump eine offizielle Wahlempfehlung (Endorsement) für Moore abgegeben habe, woraufhin das Republican National Committee die finanzielle Unterstützung Moores wieder aufnahm. Viele US-Senatoren der Partei blieben bei ihrer skeptischen Haltung; Susan Collins erklärte, sie halte die Unterstützung Moores für einen Fehler, Jeff Flake spendete für dessen Konkurrenten Jones.

Moore hatte vor Bekanntwerden der Missbrauchsvorwürfe am 9. November die Umfragen zur Wahl im Schnitt mit 48:42 Prozent geführt und damit bereits deutlich knapper als für einen republikanischen Kandidaten üblich. Mit einem Cook Partisan Voting Index von R+15 gilt Alabama als sehr sicherer Staat für die Republikaner. Der bisherige Mandatsträger Jeff Sessions hatte die Senatswahlen in Alabama seit seiner ersten Wahl im Jahr 1996 mit großem Abstand gewonnen. Bei der Wahl im Jahr 2014 hatten die Demokraten auf die Aufstellung eines Gegenkandidaten verzichtet.

In einer ersten Umfrage am Tag nach Bekanntwerden der Missbrauchsvorwürfe, bei der 82 Prozent der Teilnehmer angaben, von den Anschuldigungen erfahren zu haben, lag Moore mit dem demokratischen Gegenkandidaten gleichauf bei 46 Prozent. Zugleich erklärten 54 Prozent der Wähler und 73 Prozent der Republikaner, Moore solle seine Kandidatur aufrechterhalten. Von da an sahen die Umfragen mal den einen und mal den anderen Kandidaten in Führung. Weil die Wahlbeteiligung bei Nachwahlen generell schwer einzuschätzen ist und bei den außerordentlichen Umständen dieser Wahl im Besonderen, gelten die Umfragen als wenig aussagekräftiger Indikator.

Im März 2018 startete Moore ein Crowdfundingprojekt mit dem Ziel, 250.000 US-Dollar von den Unterstützern seiner Kandidatur einzuwerben, um von den mutmaßlichen Belästigungsopfern angestrengte Klagen abzuwehren. In einer Mitteilung auf Facebook gab Moore an, die Kosten für seinen Rechtsbeistand könnten sich auf über 100.000 US-Dollar belaufen. Schwule, Lesben und Transgender hätten sich mit sozialen Kräften verbündet, die Abtreibungen und Analverkehr befürworteten. In solch „gefährlichen Zeiten“ dürften Christen es sich nicht erlauben, untätig zu bleiben (gefolgt von einem Bibelzitat der Verse 2 Timotheus 3-4). Nach der gescheiterten Kandidatur seien seine finanziellen Ressourcen jedoch erschöpft. Daher benötige er jetzt finanzielle Hilfe, um mit einem Rechtsverteidigungsfonds (Roy Moore Legal Defense Fund) diejenigen, die Amerika zerstören wollten endgültig zu besiegen:

I now face another vicious attack from lawyers in Washington D. C. and San Francisco who have hired one of the biggest firms in Birmingham Alabama to bring another legal action against me and ensure that I never fight again. However, I will trust God that he will allow truth to prevail against the unholy forces of evil behind their attack. I have lawyers who want to help but they are not without cost and besides their fees, legal expenses could run over $100,000. Gays, lesbians, and transgenders have joined forces with those who believe in abortion, sodomy, and destruction of all that we hold dear. Unless we stand together we will lose our Country. Christians can no longer afford to remain silent in these “perilous” times. For we know that in such time men shall be come [sic] lovers of their own selves, covetous, boasters, proud, blasphemers, disobedient to parents, unthankful, unholy, without natural affection, truce breakers, false accusers, incontinent, fierce, despisers of those that are good, traitors, heady, high-minded, lovers of pleasure more than lovers of God. […] Please send a generous gift today to the Roy Moore Legal Defense Fund to help me defeat, once and for all, those who would destroy America […]

9 Songs

admin, · Kategorien: Allgemein

Kieran O’Brien
Margo Stilley

Pour plus de détails, voir Fiche technique et Distribution

9 Songs est un film britannique réalisé par Michael Winterbottom, sorti le en France et le aux États-Unis.

Le film a été produit en 2004. Le titre du film se rapporte aux neuf chansons jouées par huit groupes de rock différents qui complètent l’histoire du film. Ce film peut être classé entre différents genres cinématographiques : pornographique/érotique, musical et romance.

Le film raconte l’histoire d’amour moderne d’un jeune couple : Matt, un climatologue, et Lisa, une étudiante américaine en échange scolaire. L’histoire est racontée selon la perspective de Matt alors qu’il part pour l’Antarctique. Leur intérêt commun principal est une passion pour les concerts de musique et ils assistent fréquemment à des concerts de rock ensemble ; le film décrit le couple, ou Matt seul, regardant neuf chansons à ces concerts. Lisa met fin à leur courte et intense relation à la fin lorsqu’elle retourne chez elle aux États-Unis.

Les neuf chansons sont filmées dans la salle Carling Brixton Academy de Londres, lors du passage des différents groupes.

Le film est axé sur le triptyque « sexe, drogue et rock ’n‘ roll ». Il a été controversé lors de sa sortie à cause de son contenu sexuel qui inclut des séquences non simulées entre les deux acteurs de relations sexuelles, de fellation et cunnilingus ainsi qu’une scène d’éjaculation. Sa sortie a provoqué un débat sur le fait de savoir si, du point de vue artistique, les scènes de sexe non simulées contribuent à la signification du film ou outrepassent les limites de la pornographie. Il est sorti avec la catégorie NC-17 aux États-Unis, et R, pour sa version coupée. Néanmoins, le film a reçu le certificat 18 du British Board of Film Classification au Royaume-Uni et est devenu le film conventionnel le plus explicite à être évalué ainsi au Royaume-Uni. En Australie, le Office of Film and Literature Classification a classé X le film, ce qui l’aurait empêché de passer dans les salles et aurait limité la vente du film au territoire de la capitale australienne et au territoire du Nord. L’OFLC Review Board a changé plus tard le film en classification R, bien que le South Australian Classification Council relève la classification à X pour l’Australie-Méridionale. En dépit de pressions intenses pour le garder hors des salles de cinéma, le film a reçu une classification R18 à sa sortie en Nouvelle-Zélande par le Office of Film and Literature Classification.

Le film a la particularité d’avoir été doublé en breton en 2013 : cela en fait le premier film interdit aux moins de 18 ans doublé en langue régionale en France.

Église San Giovanni Nuovo

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L‘église San Giovanni Nuovo (en vénitien San Zaninovo; Saint-Jean-Nouveau) est une église catholique de Venise, en Italie.

L’église San Giovanni Nuovo est située dans le sestiere de Castello.

L’église de San Giovanni Nuovo (San Zaninovo) fut ainsi nommée, mais elle fut dédiée à San Giovanni in Olio, du fait que Saint-Jean fut torturé dans de l’huile bouillante. Elle fut érigée aux frais de la famille Trevisan en 968 et reconstruite au début du XVe siècle et consacrée en 1463. Elle reçut alors le particule Novo. Elle fut restaurée de nouveau en 1520. À la moitié du XVIIIe siècle, elle fut reconstruite d’après le plan de Matteo Lucchesi, qui prétendit y corriger les défauts du Rédempteur (de Palladio), et fut ainsi appelée Redentoro redento. La façade n’est pas terminée. Cette paroisse devint en 1808 succursale de San Marco et en 1810 de San Zaccaria.

Une simple nef avec un chœur carré et un plafond en forme de baril; une paire d’autels sur chaque côté. Le retable est une peinture de Saint-Jean l’Évangéliste dans un Chaudron d’huile bouillante par Francesco Maggiotto. Le Campanile avait une grande structure impressionnante avec un tambour octogonal et une flèche. Cette tour a été démolie en 1762 et remplacée par un campanile de style romain par Matteo Lucchesi.

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Darrell Winfield

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Darrell Hugh Winfield (ur. 30 lipca 1929 w Little Kansas, zm. 12 stycznia 2015 w Riverton) − amerykański model i kowboj.

Darrell Hugh Winfield urodził się 30 lipca 1929 roku w Little Kansas w Oklahomie jako najstarszy z sześciorga dzieci Marion i Dapaleana Winfieldów. Rodzina Winfieldów przeniosła się z Oklahomy do Kalifornii, gdy miał sześć lat. Winfield dorastał w miasteczku Hanford.

W 1948 roku ożenił się z Lennie Spring, para miała sześcioro dzieci: Briana Winfielda, Janet Mendes, Nancy Eppler, Lisę Saunders, Debi Walters i Darlene Raymond. W 1968 roku rodzina przeniosła się do Pinedale w Wyoming, gdzie Winfield pracował na ranczu. Tam, w tym samym roku, został odkryty przez fotografów pracujących dla Leo Burnett, agencji reklamowej obsługującej koncern Philip Morris. Ta agencja prowadziła przez ponad dwie dekady kampanię reklamową Marlboro Man, której Winfield był jedną z głównych twarzy. Winfield był jedynym Marlboro Man, który naprawdę był kowbojem. Jak twierdził, na zdjęciach pojawiających się w kampanii ubrany był we własne stroje, nie nosił charakteryzacji i osobiście prowadził widoczne na ujęciach stada zwierząt.

Zmarł 12 stycznia 2015 roku Riverton w Wyoming, nie podano przyczyny śmierci, a jedynie informację, że była wynikiem przewlekłej choroby.

Марти, Мануэль Гонсалес

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Мануэль Гонсалес Марти (1 января 1877, Валенсия – 4 января 1972, там же) – испанский художник, историк и коллекционер, основатель валенсийского музея керамики, директором которого он был с 1954 по 1972 год.

Родился в буржуазной семье. Изучал право в университете Валенсии и изобразительное искусство в королевской академии Сан-Карлос (там же). С 20 лет публиковал рисунки в юмористических и художественных журналах, был удостоен золотой медали на региональной выставке в Валенсии в 1909 году, и серебряной – на международной выставке в Барселоне (1911).

В 1907 году, участвуя в археологических раскопках в Патерне, под Валенсией, Гонсалес Марти обнаружил образцы старинной керамики. С этого началось его увлечение. Уже к 1909 году он собрал довольно большую коллекцию, с которой участвовал в региональной выставке в Валенсии, а в 1909 году – в Национальной выставке. В 1911 году, вместе с художником Бенльюре-и-Хилем, он посещает Рим.

В 1914 году Гонсалес Марти присоединяется к преподавательскому составу недавно созданной школы керамики, два года спустя становиться директором и возглавляет её вплоть до выхода на пенсию в 1947 году.

Гонсалес Марти с 1904 года был женат на Амелии Куньят-и-Монлеон, также происходившей из буржуазной валенсийской семьи, с которой они обвенчались в старинной базилике в центре Валенсии. Супруга полностью разделяла увлечение мужа рисунком, а позднее и керамикой. После её смерти в 1946 году Гонсалес Марти решил пожертвовать свою коллекцию керамики государству, что и сделал уже в следующем году. Для размещения коллекции был создан валенсийский музей керамики, который в 1954 году открылся для публики в старинном, уникальном по архитектуре здании дворца маркизов Дос Агуас. Гонсалес Марти был назначен директором музея, и оставался им до самой смерти, которая последовала непосредственно в музейном здании, когда ему было 95 лет.

Гонсалес Марти является автором исследования по испанской керамики (1933), и трёхтомного исследования керамики испанского Леванта (1944-1952).

Гонсалес Марти являлся почётным гражданином Валенсии (1967), Патерны, Бурхасота, Морельи и Манисеса. Испанское правительство наградило его большим крестом ордена Альфонсо X Мудрого в 1954 году. Музей, основанный Гонсалесом Марти, носит его имя, бюст основателя установлен в фойе.

Дворец маркизов Дос Агуас – здание музея Керамики, Валенсия.

Реконструкция традиционной валенсийской кухни в экспозиции музея керамики.

Бюст Гонсалеса Марти в музее Керамики.

Портрет Гонсалеса Марти в пожилом возрасте.

Портрет супруги Гонсалеса Марти, Амелии Куньят-и-Монлеон.

Reuzenvuurbuikpad

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De reuzenvuurbuikpad (Bombina maxima) is een kikker uit de familie Bombinatoridae. De soort, die voor het eerst wetenschappelijk werd beschreven door Boulenger in 1905, behoort tot het geslacht van de vuurbuikpadden (Bombina).

Een reuzenvuurbuikpad kan een lengte bereiken van 55 tot 80 millimeter. Het kikkervisje van de reuzenvuurbuikpad heeft een lengte van rond de 27 millimeter. De soort heeft een bruine lichaamskleur, vergrote klierknobbels aan de bovenzijde en gele vlekken aan de buikzijde. De reuzenvuurbuikpad is giftig, waarvan gebruik gemaakt wordt in de Chinese geneeskunde. Ze zijn actief tijdens de schemering en voeden zich met insecten.

De reuzenvuurbuikpad komt voor in twee verschillende gebieden:

De reuzenvuurbuikpad kan zich ook in Myanmar laten zien, maar zijn verschijning in dat land is zeer schaars. Reuzenvuurbuikpadden leven voornamelijk in moerassen, sloten en op landbouwgrond, op een hoogte van 1800 tot 3000 meter boven zeeniveau.

Deze laatste –Bombina microdeladigitora– wordt tegenwoordig als een aparte soort gezien.

Referenties

Bronnen

Giovanna Marturano

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Giovanna Marturano (Roma, 27 marzo 1912 – Roma, 22 agosto 2013) è stata una partigiana, antifascista e comunista italiana, nonché esponente di rilievo del movimento femminista.

Nata a Roma da famiglia sarda, studiò al Liceo classico Ennio Quirino Visconti nel rione Pigna e poi alla facoltà di architettura de La Sapienza, ma poi si ritirò poco dopo perché la sua famiglia nel 1936 si trasferì a Milano.

Dopo il trasferimento a Milano divenne operaia e aderì al Partito Comunista Italiano che operava in clandestinità.

Con l’arresto di uno dei suoi fratelli nel 1938 venne schedata dalla polizia come „sovversiva“ e scontò un mese di carcere per propaganda antifascista, nel 1941 a Ventotene sposò Pietro Grifone durante il suo confino durante il fascismo.

Nel 1943 operò come staffetta partigiana all’interno delle Brigate Garibaldi, anche al fianco di suo marito Pietro Grifone che, dopo lunghi anni di detenzione per antifascismo, era stato liberato e rischiava la fucilazione.

A guerra finita continuò la militanza politica, conciliandola con una vita familiare impegnata dal figlio Carlo e dalla figlia Anna, e continuando ad aiutare il marito, che aveva assunto incarichi politici di grande responsabilità, divenendo parlamentare del PCI ed uno tra i fondatori e dirigenti del movimento dei contadini nel Sud d’Italia, nel quale si distinse per moderazione e lungimiranza.

Dopo la Liberazione è stata insignita della medaglia di bronzo al valor militare per il suo contributo alla Resistenza, avendo operato come staffetta all’interno delle Brigate Garibaldi. Successivamente fu nominata responsabile dell’archivio del PCI.
È presidente onoraria dell’ANPI (Associazione Nazionale Partigiani d’Italia) della provincia di Roma ed è costante negli ultimi anni la sua attività politica come memoria della resistenza.
Ha affermato, durante la celebrazione per la Festa della Liberazione del 2011 a Porta San Paolo a Roma, „ho 99 anni non voglio morire sotto Berlusconi“.
Nel 2012, a 100 anni, si iscrive al Partito Democratico, nel Circolo Nuovo Salario, che viene intitolato alla sua memoria nel 2013; nello stesso anno il consiglio d’istituto del Liceo scientifico statale Augusto Righi ha votato contro il suo intervento all’interno del liceo per l’incontro su „Resistenza a Roma“: la decisione ha suscitato polemiche e la dura reazione dell’ANPI.

È morta a Roma all’età di 101 anni: è stata ricordata dal sindaco di Roma Ignazio Marino nella persona del suo vice Paolo Masini presente alla commemorazione funebre] come una delle figure più importanti della resistenza romana.

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Military history of Romania

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The military history of Romania deals with conflicts spreading over a period of about 2500 years across the territory of modern Romania, the Balkan Peninsula and Eastern Europe and the role of the Romanian military in conflicts and peacekeeping worldwide.

During antiquity, the territory of modern Romania was the scene of sporadic wars between the native Dacian tribes and various invaders (Persians, Macedonians, Celts or Romans). Ultimately, the Kingdom of Dacia was conquered by the Roman Empire in 106 and large parts of its territory became a Roman province. As the Roman Empire declined, Dacia was abandoned because of pressure from the Free Dacians and Goths.

For 1000 years, numerous migrating peoples including the Goths, Huns, Gepids, Avars, Slavs, Bulgars, Magyars, Cumans and Mongols overran the territory of modern Romania. In the 13th century, a number of small Romanian states emerged and evolved into the medieval principalities of Moldavia, Wallachia and Transylvania.

During the Late Middle Ages, all three provinces had to deal with the danger posed by the growing power of the Ottoman Turks. John Hunyadi, Voivode of Transylvania and regent of Hungary managed to halt the Turkish advance into Central Europe and secured a major victory at the Battle of Belgrade in 1456. Stephen the Great of Moldavia, Mircea the Elder and Vlad the Impaler of Wallachia also successfully fought off the Turks and distracted them from the strategically more important objectives in the Mediterranean and the Balkans. However, by the middle of the 16th century, the three principalities had become Ottoman vassals. Michael the Brave of Wallachia managed to unite his realm with Transylvania and Moldavia and gain independence for a short time in 1600.

The early modern period was characterised by continuous warfare between the Habsburg Empire, Ottoman Empire, Poland (until the 18th century) and Russia for the control of the Danubian principalities and Transylvania. The defeat of the Ottomans at the Battle of Vienna in 1683 marked the beginning of their decline in the region.

The 19th century saw the formation of the modern Romanian state through the unification of Moldavia and Wallachia. Independence from the Ottoman Empire was secured after the Russo-Turkish War of 1877–1878 and Romania became a kingdom in 1881. The participation on the Allied (Entente) side during World War I triggered the unification of the remaining Romanian inhabited territories with the kingdom, thus forming Greater Romania.

Romania reached its zenith during the inter-war period. After World War II, it was reduced to its modern borders and fell in the Soviet sphere of influence. The revolution of 1989 ended Communism and the geopolitical mutations in the region after the collapse of the Soviet Union paved the way for European integration, economically, politically, and militarily. Today, the Romanian army participates in peacekeeping missions with its NATO allies in Afghanistan, Bosnia, Kosovo and elsewhere.

The primary objective of the Romanian leadership in the 19th century and the first half of the 20th century was to join all the territories inhabited by Romanians in a single state and to maintain its unity. The Romanian strategic thinking was driven by this need especially during the two World Wars. Today, Romania and the Republic of Moldova are comprising most of the regions where Romanians formed the majority of the population before World War II.

Important military rivalries resulted from the clash of Romania’s national interests with the interests of neighbouring countries in the past.

In the modern period, Romania has sought to neutralise the growing power of its neighbours in order to prevent any of them from overshadowing its influence. During the Second Balkan War, Romania allied itself with Serbia, Greece and Turkey in order to check Bulgaria, which the allies saw as too powerful after the complete victory over Turkey in the First Balkan War. In 1919, the Hungarian Soviet Republic allied with Soviet Russia posed a major threat to the conservative regimes in the region. Romania started an offensive that ended with the conquest of Budapest and the overthrow of the Communist government. In the inter-war period, the Little Entente was envisioned as an alliance between Romania, Czechoslovakia and the Kingdom of Serbs, Croats and Slovenes to counter Bulgarian and Hungarian irredentism.

The Dacians (Lat. Daci, Gr. Dákai), and the probably closely related tribes of the Getae, were part of the greater Thracian family of peoples. Ancient authors describe the two tribes as inhabiting the territories of present-day Romania, eastern Hungary, south-western Ukraine and northern Bulgaria.

In (335 BC), Alexander the Great engaged the Thracians in order to secure the northern boundary of the Macedonian kingdom. He crossed the Danube and made a short incursion on the Getae living north of the river.

Lysimachus, one of the successors of Alexander, who ruled over Thrace, Asia Minor and Macedonia tried to conquer territories north of the Danube, but was defeated and taken prisoner by the Getae king Dromichaetes. However, Dromichaetes set him free on amicable terms.

Burebista, one of the greatest kings of Dacia ruled between 82 BC and 44 BC and unified the Thracian population from Hercynia (today’s Moravia) in the west, to the Southern Bug River in the east, and from the northern Carpathians to Dionysopolis. Burebista sided with the inhabitants of the Greek cities on the Western coast of the Black Sea when they were occupied by Varro Lucullus, the proconsul of the province of Macedonia during the Second Mithridatic War (74 BC–72 BC). The Getae defeated the Roman army of Gaius Antonius Hybrida near Histria and continued their incursions in the region, taking the Celtic settlement of Aliobrix (Cartal, Ukraine), Tyras and Odessos and destroying Olbia. In 48 BC, the Dacian king sided with Pompey during his struggle against Julius Caesar in the Roman civil war but failed to supply him with troops in time for the Battle of Pharsalus.

Faced with the growing military presence of the Roman Empire in the region, Decebalus (reigned 87-106), son of king Duras, reorganized the army and in 85 AD the Dacians began minor raiding in the heavily fortified Roman province of Moesia, located south of the Danube. In 86, a more vigorous attack south into Moesia, prompted emperor Domitian to intervene with fresh legions and supplies. Domitian planned an attack into Dacia the next year to stop Dacian marauding.

A strong offensive was carried in 87 when five or six legions commanded by general Cornelius Fuscus crossed the Danube and continued northwards to the Dacian capital of Sarmizegetusa. They encountered the Dacian army at Tapae, where the Romans were ambushed, suffering a major defeat. Almost all of the soldiers from Legio V Alaudae were killed and the Dacians captured their flags and war machines. Cornelius Fuscus himself was killed in battle. After this victory, Decebalus replaced Duras as king of Dacia.

The Roman offensive continued the following year, with general Tettius Iulianus now in command. The Roman army entered Dacia following the same route as Cornelius Fuscus the previous year. The battle took place mainly in the same area, at Tapae, this time the outcome being a Roman victory. Because of the difficult road to Sarmizegetusa and the defeats suffered by Domitian in Pannonia, the Roman offensive was halted and Decebalus sued for peace.

According to the peace of 89, Decebalus became a client king of Rome receiving money, craftsmen and war machines from the Roman Empire, to defend the empire’s borders. Instead of using the money as Rome intended, Decebalus decided to build new citadels in the mountains and to reinforce the already existing ones. This was the main reason for the following Roman attack under emperor Trajan.

In 101 Trajan (reigned 98–117), after gaining the approval of the Roman Senate, began advancing on Dacia. A stone bridge later known as Trajan’s bridge was constructed over the Danube to assist the legionaries‘ advance. The Roman offensive was spearheaded by two legionary columns, marching right to the heart of Dacia, burning towns and villages in the process. In the winter of 101–102, the Dacians led massive assaults on the legions stantioned in Moesia, but were defeated by Trajan in the Battle of Adamclisi. In 102 the Roman armies converged for a final assault and defeated the Dacian army at the third Battle of Tapae. After the battle, Decebalus chose to surrender. The war concluded with a Roman victory but the Dacians planned to organize further resistance.

Trajan invaded again in 105, this time with the intention of transforming Dacia into a Roman province. After several skirmishes, an assault against the capital Sarmisegetusa took place in 106 with the participation of the legions II Adiutrix, IV Flavia Felix and a cavalry detachment (vexillatio) from Legio VI Ferrata. The Romans destroyed the water pipes to the capital and the city fell. Decebalus fled, but committed suicide rather than face capture. Nevertheless, the war went on and the last battle with the Dacian army took place at Porolissum. At the end of the war the Romans organized the province of Dacia on large parts of the former Dacian kingdom. The Roman rule would last from 106 until 271 (or 275 according to some sources).

The province of Dacia was administered by a Roman governor of praetorian rank. Legio XIII Gemina (stationed at Apulum, modern Alba Iulia), Legio V Macedonica (stationed at Potaissa, modern Turda) and numerous auxiliaries had their fixed quarters in the province. For protection against the attacks of the „free Dacians“ (Dacians that lived outside Roman rule), Carpians and other neighbouring tribes, the Romans built forts and delimited the Roman held territory with a limes. Three great military roads were constructed, linking the chief towns of the province.

Dacians were recruited into the Roman Army, and were employed in the construction and guarding of Hadrian’s Wall in Britannia, or elsewhere in the Roman Empire. Several Cohors Primae Dacorum („First cohort of Dacians“) and Alae Dacorum fighting in the ranks of legions were stationed in Britannia at Deva (Chester), Vindolanda (on the Stanegate) and Banna (Birdoswald).

In the third century, the attacks on Roman Dacia conducted by the Free Dacians and Goths intensified. Emperor Aurelian (270–275), confronted with the secession of Gaul and Hispania from the empire, the advance of the Sassanids in Asia and the devastations that the Carpians and the Goths had done to Moesia and Illyria, abandoned the province and withdrew the troops and administration, fixing the Roman frontier on the Danube. A new Dacia Aureliana was reorganised south of the Danube, with its capital at Serdica (modern Sofia).

At the beginning of the next century, Romans had tried to retake control of the north of the Danube: in Constantine the Great’s campaign from 332, 100,000 Goths were killed in battles on north of the Danube. For a very short time, near 328, there were plans regain administration of the north of the Danube; a stone bridge was erected between Sucidava and Oescus. After 334 AD, in Constantine the Great’s campaign, 300,000 Sarmatians were evacuated from the north of the Danube, and the Roman limes were once again reestablished on Danube.

During the Early Middle Ages, the Northern Balkan Peninsula became a conduit for invading tribes who targeted richer lands further west and south. Information about the military operations conducted in this period is very scarce.

The territory of modern Romania was part of the Hun Empire, but after its disintegration different parts were under successive control of the Gepids, Avars, Slavs, Bulgars and Pechenegs. Most of these invaders did not permanently occupy the territory, as their organization was of typical nomadic confederacies. From them, only the Slavs settled in large numbers beginning with the 7th century.

The Byzantine Empire held the region between the Danube and the Black Sea (modern Dobruja) from time to time (such as during Justinian’s reign in the 6th century) or again under some emperors of the Macedonian and Komnenian dynasties, being part of the Byzantine Paristrion thema (province) between in the period 971-976 and between 1001 and 1185, although it was a border that was hard to maintain due to the constant invasions from the north. Dobrudja was part of the Bulgarian Empire during its whole period of existence. The area around the Danube Delta was the site of battle of Ongal in 680 which led to the formation of Bulgaria in 681. Since the formation of the country the Bulgarians controlled the Wallachian Plain and Bessarabia to the north of the Danube, bordering the Avars to the north-west. The Bulgarians under Khan Krum destroyed the crumbling Avar Khanate in 803 and moved the border along the river Tisza, thus including Transylvania and parts of Pannonia in the Bulgarian state. In a military conflict with the Franks between 827-829 the Bulgarians secured their border with the Frankish Empire.

At the end of the 10th century, Dobruja was the theatre of operations between the Kievan Rus army led by Prince Sviatoslav I, the Bulgarian army and the Byzantine army led by emperor John Tzimiskes. Sviatoslav controlled large parts of the First Bulgarian Empire and established his capital at Pereyaslavets (near modern Nufăru) on the Danube. The Byzantines, led by John Tzimiskes were on the offensive after they defeated the united Russo-Bulgarian forces in the Battle of Arcadiopolis. Pereyaslavets was captured and Sviatoslav was forced to flee westwards to the fortress of Dorostolon (Durostorum). Emperor John proceeded to lay siege to Dorostolon, which resisted for sixty five days until Sviatoslav agreed to sign a peace treaty with the Byzantine Empire, whereby he renounced his claims on Bulgaria and the city of Chersonesos in Crimea. Sviatoslav was allowed to evacuate his army to Kiev.

The Magyars settled the Pannonian Plain and subdued Transylvania from Bulgaria in the 10th and 11th centuries, while the Cumans occupied the Lower Danube region in the 11th century.

From the 11th century until 1541 Transylvania was an autonomous part of Hungary and was ruled by a Voivode. As it formed the eastern border of Hungary, great emphasis was put on its defenses. By the 12th century the Székelys were established in eastern Transylvania as border guards, while the Saxons were colonised to guard the southern and northeastern frontier. Early in the 13th century, king Andrew II of Hungary called on the Teutonic Knights to protect the Burzenland from the Cumans. After the Order began expanding their territory outside Transylvania and acted independently, Andrew expelled it in 1225.

In 1241 Transylvania suffered greatly during the Mongol invasion of Europe. The overall invasion was planned and carried out by Subutai, under the nominal command of Batu Khan. The attack on Transylvania was commanded by Güyük Khan, the future great khan of the Mongols.

Güyük invaded Transylvania in three columns through the Tihuţa and Oituz Passes and the Timiş-Cerna Gap, while Subutai attacked through the fortified Verecke Pass towards central Hungary. Güyük sacked Sibiu, Cisnadie, Alba Iulia, Bistriţa, Cluj-Napoca, Oradea as well as the Hungarian king’s silver mine at Rodna. This prevented the Transylvanian nobility from aiding King Béla IV in the crucial Battle of Mohi. A separate Mongol force destroyed the Cumans near the Siret River and annihilated the Cuman Catholic Bishopric of Milcov. Estimates of population decline in Transylvania owing to the Mongol invasion range from 15-20% to 50%.

The lands east and south of the Carpathians fell under Mongol occupation after 1241, until the Principalities of Wallachia and Moldavia emerged in the 14th century as Hungarian vassals.

In 1330 Basarab I, the voivode of Wallachia, managed to ambush and defeat a 30,000-strong Hungarian army led by King Charles I Robert in the Battle of Posada, eliminating Hungarian interference in Wallachia.

In the same period, Moldavia freed itself from Hungarian control, although the Hungarians made some attempts to regain the principality. During the later 14th century and the first half of the 15th century, Moldavia was under Polish suzerainty and the Moldavians supplied Poland with troops during the campaigns against the Teutonic Order in Prussia. Moldavian light cavalry detachments participated in the Battle of Grunwald and the Siege of Marienburg on the Polish-Lithuanian side.

The Ottoman Empire became a major military power in the later 14th century, when they conquered Anatolia, most of the Balkans and were threatening Constantinople, the capital of the Byzantine Empire.

Conflict firstly erupted between the Ottomans led by Beyazid I and the Wallachians led by Mircea the Elder after the voivode openly supported the Christian peoples south of the Danube who were fighting the Turks. There was also a contest for the control of Dobruja, which had been independent for most of the 14th century, but fell under Ottoman rule in 1388. In 1389 Mircea took control of the province and held it with some interruptions until 1418.

In 1394 Beyazid I crossed the Danube, leading a strong army with the purpose of overthrowing Mircea and replacing him with an Ottoman vassal. The Wallachians adopted scorched earth and guerrilla tactics by starving the Ottomans and mounting small scale attacks. The two armies finally clashed in the indecisive Battle of Rovine. Beyazid failed to put Vlad the Usurper on the Wallachian throne and in 1396 Mircea was again commanding his army during the Battle of Nicopolis. At Nicopolis, the Wallachian force of 10.000 men formed the left wing of the crusader army and, having witnessed the disastrous attacks made by the western knights and the surrender of Sigismund, escaped the massacre that followed.

The defeat and capture of sultan Beyazid I by Timur Lenk (Tamerlane) in the Battle of Ankara in 1402 started a period of anarchy in the Ottoman Empire and Mircea took part in the struggles for the Ottoman throne supporting various pretenders. Towards the end of his reign, Mircea signed a treaty with the Ottomans whereby he accepted paying tribute and gave up his claims on Dobruja.

Wallachia fell into anarchy following Mircea’s death in 1418. After 1420 control of the principality changed hands until Alexander I Aldea, an Ottoman vassal was instaled. King Sigismund of Hungary arranged for Aldea’s overthrow and replacement with his own vassal, Vlad II Dracul.

A series of anti-Ottoman offensives were carried by the Voivode of Transylvania, John Hunyadi. Hunyadi’s forces soundly defeated the Turks in 1441 and 1442. A smaller crusading force commanded by Hunyadi, consisting of Hungarians, Wallachians under Vlad Dracul, Serbs, and a large contingent of German and French knights crossed the Danube into Serbia, defeated two Ottoman armies, captured Niš, crossed the Balkan Mountains in winter, and advanced as far as Sofia. The Turkish sultan Murad II, faced with revolts in Albania and the Peloponnese, negotiated with the crusaders, signing a ten-year truce at Edirne in 1444 that recognized Serbian independence and formally released Wallachia from Ottoman vassalage.

In 1444 Pope Eugenius urged the crusade’s renewal, and Hunyadi marched eastward along the southern bank of the Danube, through northern Bulgaria, toward the Black Sea. The crusaders arrived at Varna in November 1444 only to discover that Murad II had assembled a powerful army to meet them. In the ensuing Battle of Varna, king Wladislaw of Poland and Hungary was killed and the crusader army was completely destroyed. Hunyadi escaped with a small portion of his troops, and was elected regent of Hungary in 1446.

In 1447 the Turks campaigned in Albania against Skanderbeg’s rebels, but operations were cut short by news of a new crusader invasion led by Hunyadi. The crusaders, joined by troops sent by Skanderbeg and Voivode Vladislav II (1447–56), Hunyadi’s Wallachian vassal met the Ottoman army in October 1448 at Kosovo Polje but were defeated.

Hunyadi secured victory at the Battle of Belgrade in 1456, where his much smaller army defeated Ottoman Sultan Mehmet II, securing Hungary’s southern border. However, Hunyadi died of the plague in his camp shortly after the battle. His son, Matthias Corvinus would become king of Hungary in 1458.

Wallachia, led by Vlad III the Impaler (1456–1462, born in Sighişoara, three-time voivode) stopped paying tribute to the Ottomans in 1459 and in the winter of 1461 to 1462 Vlad crossed the Danube and devastated Northern Bulgaria and Dobruja, leaving over 20,000 dead. In response, Sultan Mehmed II raised an army of around 60,000 troops and 30,000 irregulars and headed towards Wallachia in the spring of 1462. With his army of 20,000–30,000 men Vlad was unable to stop the Turks from entering Wallachia and occupying the capital Târgovişte (June 4, 1462), so he resorted to organizing small attacks and ambushes on the Turks. The most important of these attacks took place on the night of June 16–17, when Vlad and some of his men allegedly entered the main Turkish camp (wearing Ottoman disguises) and attempted to assassinate Mehmed. The Turks eventually installed Vlad’s brother, Radu the Handsome, as the new voivode; he gathered support from the nobility and chased Vlad to Transylvania, and by August 1462 he had struck a deal with the Hungarian Crown.

Moldavia located in the extreme northeast, beyond Wallachia, was spared from problems with the Ottomans until 1420, when Mehmed I first raided Moldavia after suppressing a rebellion. During the 1450s and 1440s the principality was wracked by civil wars, of which Sultan Murad II took advantage. As the state weakened, voivode Peter Aron (1455–57) accepted Ottoman suzerainty and agreed to pay tribute, but, given Moldavia’s distance from Ottoman borders, his acts were merely symbolic.

Stephen the Great initially used the Ottoman vassalage inherited from his father as a tool against Hungary, Moldavia’s traditional enemy. He participated in Mehmed II’s invasion of Wallachia against his cousin Vlad the Impaler in 1462 because, at the time, Vlad was a Hungarian ally. An exceptional military commander and organizer, Stephen captured the Danube commercial city of Chilia from Wallachia in 1465 and defeated a Hungarian invasion of his state in 1467 at the Battle of Baia. As his successes both on the battlefield and in imposing his authority within Moldavia grew, Stephen ceased paying the annual tribute to the Ottomans, and his relationship with Mehmed II deteriorated. He invaded Wallachia in 1474 and ousted its prince, who was Mehmed’s vassal. In response, Mehmed demanded that Stefan resume his tribute payments and turn over the city of Chilia as well. Stefan refused and soundly repulsed Mehmed’s subsequent punitive invasion of Moldavia in early 1475 near Vaslui.

Stephen realized that Mehmed would seek to avenge the defeat, so he sought Hungarian aid by becoming the vassal of Matthias Corvinus. Mehmed personally led an invasion of Moldavia in 1476, and his forces plundered the country up to Suceava, Stephen’s capital, winning the Battle of Valea Alba on the way. However, all of Stephen’s fortresses held fast, and a lack of provisions and an outbreak of cholera among the Ottoman troops forced Mehmed to retire, and Stefan went on the counteroffensive. With Hungarian help, he pushed forth into Wallachia in 1476, reinstalled Vlad the Impaler on the Wallachian throne, and spent the next nine years fighting a heroic border war with the Ottomans. Stefan’s efforts were the primary reason that the two Romanian Principalities maintained their independence and did not suffer the fate of the other Ottoman vassal states south of the Danube. During the last years of his rule, Stephen defeated a Polish invasion at Codrii Cosminului in 1497 and, by the time of his death, Moldavia was de facto independent.

Rainer Willmann

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Rainer Willmann (* 1950) ist ein deutscher Zoologe.

Nach dem Studium der Paläontologie, Geologie, Zoologie und Limnologie an der Universität Kiel ab 1969 und einer Diplomprüfung im Fach Geologie 1974 wurde Willmann im Jahr 1979 zum Dr. rer. nat. promoviert, 1985 habilitierte er sich.

Von 1985 bis 1990 war er Heisenberg-Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Von 1988 bis 1990 arbeitete er überwiegend am British Museum (Natural History), London. Als außerplanmäßiger Professor arbeitete er ab 1990 an der Universität Kiel, im Jahr 1993 erfolgte die Berufung auf den Lehrstuhl für Zoologie an der Universität Göttingen. Dort ist Willmann Inhaber des Lehrstuhls für Morphologie, Systematik und Evolutionsbiologie am Institut für Zoologie und Anthropologie Göttingen und Direktor des dortigen Zoologischen Museums.

1999/2000 war er Dekan der Biologischen Fakultät der Universität Göttingen und Initiator und Mitbegründer des Göttinger Zentrums für Biodioversitätsforschung und Ökologie.

Willmann ist Herausgeber der Zeitschrift Species, Phylogeny and Evolution.

Rinteln

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Rinteln – miasto w Niemczech położone w kraju związkowym Dolna Saksonia, w powiecie Schaumburg, w dolinie rzeki Wezery, w Górach Wezerskich. Miasto leży przy autostradzie A2 (E30).

Pierwsze wzmianki o osadnictwie na tym terenie pochodzą z XI wieku. Miasto zostało założone około 1150 na północnym wzgórzu Wezery. Następnie około 1235 przeniesiono je na południowe wzgórze – powstało wówczas Neu-Rinteln (pol. Nowe Rinteln). Stare Rinteln zostało opuszczone przez mieszkańców po pladze dżumy w 1350. Od tej chwili nowe Rinteln nabrało znaczenia, zostało ufortyfikowane i służyło jako południowa forteca hrabstwa Schaumburg. Po podziale Schaumburga w 1640 Rinteln stało się stolicą jego wschodniej części, zachowując nazwę jednostki nadrzędnej – Schaumburg (obecnie dzielnica miasta). Eulenburg w Rinteln stało się wówczas siedzibą urzędów skarbowych. Rinteln pozostawało ośrodkiem okręgu również później, dopiero w 1977 połączono je z sąsiednim Schaumburg-Lippe. Od 1609 do 1809 Rinteln było miastem uniwersyteckim, mieściła się tu Alma Ernestina (Academia Ernestina).

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